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Lange habe ich überlegt, ob ich einen Beitrag über PMS mache. PMS, prämenstruelles Syndrom, ist eine Krankheit, von der laut Internet zwar ca. 25 % aller gebährfähigen Frauen betroffen sind, die aber totgeschwiegen wird. PMS – Hormone im Mantel aus Schweigen wird keine neuen Erkenntnisse liefern. Vielen hilft es zu wissen, man ist nicht allein mit seinen Hormonen, in den Tagen vor den Tagen.
Was ist PMS?
Frauen sind Monat vor Monat ihren Hormonen unterworfen. Mit diesem Auf und Ab der Hormone werden die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmt. Viele Frauen im gebährfähigen Alter haben Menstruationsbeschwerden. Diese können schon 10 bis 14 Tage vor der eigentlichen Blutung beginnen. Eine Vielzahl von Symptomen tritt in der zweiten Zyklushälfte auf. 75% aller Frauen haben prämenstruelle Beschwerden, wobei unter diesen 25% mit PMS sind. Die Auslöser sind bis heute ungeklärt. Selbst Frauen mit demselben Hormonstatus müssen nicht betroffen sein.
Quelle: Frauenärzte im Netz
Symptome bei PMS
Symptome gibt es viele. Am häufigsten bekannt sind Unterleibschmerzen, Blähbauch, Durchfall, Kopfweh, Brustspannen und Lustlosigkeit. Viele Betroffene plagen sich während dieser Zeit mit Selbstzweifeln, sind schnell gereizt und einge schwere Fälle laufen Gefahr, in eine Depression zu fallen.
Was tun, wenn man betroffen ist?
Leider gibt es nicht DAS Mittel der Wahl. Die Symptome werden durch Zucker, Alkohol, Nikotin und Koffein verstärkt. Also könnte man schlussfolgern, wenn man diese Dinge weglässt, wird es nicht so schlimm. Mangelnde Bewegung spielt ebenfalls eine große Rolle.
Außer Fachbeiträge ist mir nur ein Forum auf gofeminin, wo es gute Erfahrungen mit pflanzlichen Mitteln gibt, bekannt, wo sich Betroffene austauschen. Zu wenig bei der Anzahl der Betroffenen!
Ich muss sagen, depressiv werde ich nicht, aber man kann diesen Mist gern abschaffen. Ich rauche nicht, trinke fast nie Alkohol, wenig Kaffee und Süßkram ist auch nicht so meins. Mangelnde Bewegung habe ich durch meine kleine Ella (Dackelmädchen) auch nicht. Was mir hilft sind Schmerzmittel, Ruhe und frische Luft. Stimmungschwankungen! Schrecklich! Manchmal denke ich explosiver als Sprengstoff zu sein. Für meine Mitmenschen bestimmt oft nicht einfach.
In Muttiforen wird über die Konsistenz von Stuhl gesprochen. Bei Wunschschwangeren über die Farbe des Zervixschleims. Warum nicht über PMS?
Edit 29.08.17: Gegen die üble Laune hilft Frauenmanteltee und das Kopfweh kann man mit hoch dosiertem Magnesium lindern, dauerhaft eingenommen. Braucht euer Körper kein Magnesium, dann scheidet ihr es aus oder / und ihr bekommt Durchfall.
Liebe Frauen, schweigt PMS nicht tot!
PMS ist kein Grund sich auszugrenzen!
Es ist die Natur, wir sind so und werden so wie wir sind geliebt!
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Guten Morgen
PMS – das Monster das dich in den Tagen vor den Tagen immer begleitet. Ich muss gestehen, es gab Zeiten, da mochte ich mich in dieser Zeit ja selbst nicht. Gereiztheit, Kopfschmerzen, einfach übelst gelaunt ……furchtbar. Zum Glück ist das heute nicht mehr so, ich kann mich beim Yoga entspannen, habe tolle Freundinnen, mit denen beim Mädelsabend über so was geredet wird und einen Mann der versteht und Launen einfach weg lächelt. Ich trinke übrigens Kaffee in riesen Mengen und rauche meist zuviel.
Ich hätte wirklich erwartete das es da viel mehr Seiten, Gruppen bzw Hilfe gibt.
Mädels lasst das Monster nicht gewinnen! Redet mit euren Lieben darüber, tauscht euch aus, es hilft
Sabine