Nur ein Augenblick ist Band zwei der Ashcroft – Saga von Poppy J. Anderson. Band eins kenne ich noch nicht, werde es aber schleunigst nachholen. Ich hatte nicht das Gefühl, mir würden Informationen fehlen. Man kann das Buch also auch separat lesen.
Barbara und James sind kein Paar mehr. Nach außen hin haben sich beide mit der Trennung arrangiert, innerlich leiden sie jedoch sehr. Beide kommen mit ihren Gefühlen nicht zurecht. Doch Barbara kann James den tiefen Schmerz, den er ihr zugefügt hat, nicht verzeihen.
Das Buch ist in Teil 1 und 2 unterteilt. Im ersten Teil erzählt die Autorin über das Kennenlernen und das Wachsen der Liebe von Barbara und James als Teenager. So romantisch und mit so viel Gefühl lässt Poppy J. Anderson den Leser am Leben des Paares teilhaben, dass ich wirklich mitgefühlt habe. Barbara und James sind zwei Charaktere, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Eine wunderbare und ewig dauernde Liebe, so dachte ich.
Bis im zweiten Teil des Buches die Ehe etwas genauer betrachtet wird. Das Paar hat Probleme, mit denen es nicht zurechtkommt, sie leben sich auseinander. Es folgt, was kommen musste – die Trennung. Irgendwann folgt die große Aussprache, Barbara und James reden über alle Dinge, die sie gequält haben. Wie schon die Frage im Klappentext lautet:
Kann man einem Menschen einen Fehler verzeihen und der Liebe eine zweite Chance geben?
Nur ein Augenblick von Poppy J. Anderson
Mich hat dieses Buch sehr stark berührt und ich musste ein klein wenig weinen. Poppy J. Anderson erzählt in Nur ein Augenblick von einer großen Liebe, von einem Paar, das die große Liebe gefunden hat und trotz dieser nicht in der Lage ist, miteinander zu leben. Probleme zerstörten ihre Beziehung, aber nicht die Liebe.
Eine wundervolle Liebesgeschichte!
Erschienen im Selfpublishing, gelesen als Taschenbuch.
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