Dieses Jahr ist es schon die 4. Loveletter Convention, wenn sich vom 02. bis 03. Mai begeisterte Liebesromanleser und Autoren in Berlin treffen. Die Veranstaltung hat mittlerweile viele Fans, einige davon sind echte Groupies. Versammelt in einer Facebookgruppe wird das ganze Jahr über fast nichts anderes geredet als die LLC. Screenshots vom Countdown bis zur kommenden Convention gibt es schon wenige Tage nach der gerade erfolgten Veranstaltung. Es werden Gedichte geschrieben über die LLC, Bilder gemalt und Songs gecovert.
[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Das besondere an der LoveLetter Convention ist für mich die gemütliche Atmosphäre. Auch wenn es viele, viele Menschen an einem Ort sind, gelingt es den Veranstaltern immer wieder den Besuchern das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Trotz der organisatorisch immensen Arbeit das ganze Jahr über, nimmt man sich immer Zeit für Fragen, Ideen und Kritik. Nirgendwo bekommt man wie auf der LoveLetter Convention die Möglichkeit, so nah an Autoren heranzukommen, mit ihnen zu plaudern, einen Kaffee zu trinken und seine Fragen loszuwerden. Für die Autoren sicher zwei sehr anstrengende Tage, signieren sie doch so ziemlich alles, was ihnen zum signieren hingehalten wird. Immer mit einem Lächeln und freundlichen Worten.
[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
In Workshops erzählen Autoren von ihrer Arbeit und geben werdenden Autoren Tipps. Bei den Lesungen hängen die Leser gebannt an den Lippen ihrer Lieblingsautoren und lauschen den Auszügen aus den Büchern, auch wenn man diese schon längst gelesen hat. Vom Autor vorgetragen ist es noch einmal ein besonderes Erlebnis. Es ist auch kein Problem, wenn dann mal die Datei zum Vorlesen auf dem Tablet verschwunden ist. Hat doch einer der Fans mit Sicherheit das passenden Buch dabei und die Lesung kann totzdem stattfinden.
[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Was ich auch sehr gern mag sind die Verlagvorstellungen. Bekommt man doch so einen kleinen Einblick in die Arbeit der Verlage. Müssen sich die Verlagsmitarbeiter der Leserkritik stellen, warum Reihen eingestellt, Buchgrößen verändert oder Buchrücken andersfarbig gemacht werden, bemühen sie sich zufriedenstellende Antworten zu geben. Verlage arbeiten nun einmal wirtschaftlich und können nicht auf die Befindlichkeiten einzelner Leser Rücksicht nehmen. So sehr es uns als Leser auch ärgert, versucht man uns zu erklären, warum so gehandelt werden muss.
[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]
Besonders freut mich, das es neben bekannten englischsprachigen Autoren wie Nalini Singh, Lara Adrian oder Samantha Young viele deutsche Autoren zu treffen gibt. Kurz vor meiner ersten LoveLetter Convention fing ich an, mich für die Bücher von Jeaniene Krock und Sandra Henke zu begeistern. Sie dort zu treffen war ein tolles Erlebnis und beim ersten Mal war ich ziemlich aufgeregt. Ohne die LLC hätte ich wahrscheinlich nie die Bücher von Susanne Schomann, Aileen P. Roberts, Tina Folsom oder Kristina Günak gelesen, Kerstin Gier nie die Hand geschüttelt. Erlebnisse, die man nicht vergisst. Ist es bei der ersten Convention noch ein Anhimmeln und der Umgang sehr befangen, nehmen wir uns mittlerweile zur Begrüßung in den Arm.
Als großes Finale gibt als Abschluss am Sonntag eine Signierstunde. Diese sorgt immer wieder für Unmut, da einige Leser den Eindruck erwecken, es ist ihre einzige Möglichkeit, jemals ein Buch zu bekommen. Sicher ist es toll, das die Bücher kostenlos sind und auch noch signiert werden. Als Genießer sucht man sich vorher genau aus, welche Bücher man möchte. Wo bekommt man schon die Möglichkeit, ein signiertes Buch von Nalini Singh, Lara Adrian oder Samantha Young zu bekommen?
Schaut es euch an und kommt vorbei zur 4. LoveLetter Convention am 02. und 03. Mai dieses Jahr in Berlin.
Autorenvorstellungen von Jeanine Krock, Nalini Singh, Sandra Henke, Susanne Schomann, Aileen P. Roberts, Kerstin Gier und viele mehr.
Ich freue mich über Kommentare!!![/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]
Great post Britt, I completely agree with you 🙂 Hope to see you soon in Berlin.
Thanks! Yes we do! 😀