In der Huffingtonpost gibt es ein Interview mit Autorin Ruth Cardello. Sie hat bisher einen Liebesroman Das Dienstmädchen des Milliardärs in deutscher Sprache veröffentlicht. Band 2 Das Erbe des Milliardärs wird in Deutschland am 14. Juli veröffentlicht. Die Autorin hat mich gebeten, das Interview auch ihren deutschen Lesern zugänglich zu machen.
Interview der Huffington Post mit Autorin Ruth Cardello
Wann war der Punkt, an dem du angefangen hast zu schreiben?
Ich war schon immer Autorin, doch mein erstes Buch in voller Länge habe ich 2014 beendet. Es wurde letztendlich von Montlake Romance, einem Verlag, gekauft und unter dem Titel Taken, Not Spurred veröffentlicht. Der erste Entwurf des Buches war schrecklich. Ich habe es nicht mit dem Hintergedanken geschrieben, dass es jemals veröffentlicht werden würde. Ich habe es geschrieben, weil ich es liebe, Liebesromane zu lesen und ich selbst eine eigene Welt kreieren wollte.
Damals war mir keine einzige Regel bekannt, wie man Romane schreibt. Ich sprang ständig von einer Perspektive zur nächsten und das auch noch in derselben Szene. Außerdem hatte ich meinen Mann zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennengelernt. Das Pferd nahm also mehr Platz ein, als der Held. Zu dieser Zeit war ich sechs Mal die Woche mit meinem Pferd ausreiten. Das Buch war über und über voll mit pferdespezifischem Fachwortschatz, Pferde Anekdoten und dazwischen gab es ein paar feurige Szenen zwischen Held und Heldin.
Aber wie hast du es von einer kleinen Romanbastlerin zu einer Bestsellerautorin gebracht?
Was macht man, wenn man ein Buch fertig gestellt hat? Wie weiß man, ob es gut ist? Meine Freunde meinten zwar, sie würden es lieben, aber ich musste vollkommen sicher sein. Ich habe das Buch online in einer Kritik Gruppe geteilt. Da draußen mag es viele wunderbare Gruppen geben, doch meine Erfahrungen waren nicht gerade die besten. Die liebste Stelle einer meiner Kritikpartner ist folgende: Mein Schreibstil sei so schlecht, dass sie das Verlangen verspürt, ihren Kopf so lange gegen eine Wand zu schlagen, bis sie blutet. Natürlich ist es an dieser Stelle überflüssig zu sagen, dass ich mehr als nur ein kleines bisschen entmutigt war.
Aber ich habe nicht aufgegeben.
Ich machte den Ortsverband der Liebesromanautoren von Amerika ausfindig, denn ich war immer der Meinung, dass eine Niederlage nur eine Herausforderung ist und der Verband warb damit, dass dies der Ort sei, an dem Autoren groß würden. Natürlich ging ich als die jüngste von elf Kindern aufgewachsen mit acht Brüdern mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt, nicht alleine zu meinem ersten Treffen. Mein Bruder Gerry sagte, dass er mich begleiten würde und mich da raus holen würde, sobald irgendjemand auch nur auf die Idee käme, meine Werke zu verreißen. Die RIRW war so eine wundervolle und warmherzige Gruppe von Frauen, dass mein Bruder uns letztendlich beitrat und, geleitet von all der kreativen Energie, selbst mit dem Schreiben begann.
Es war auf einem dieser Treffen, als ich Annette Blair traf. Sie wurde ganz traditionell von einem Verlag verlegt, doch auch sie musste einen steinigen Weg gehen. Sie hatte eine Menge Bücher geschrieben, sie bei vielen Wettbewerben einreichte, erhielt einige vernichtende Rezensionen doch weigerte sich aufzugeben. Sie sprach über die Zeit, die sie investierte um das Autorenhandwerk zu erlernen. Sie dankte allen Leuten, die geduldig mit ihr waren und sie unterstützten während sie sich in der Lernphase befand. Sie war so redegewandt und sprach voller Wärme, dass ich an Ort und Stelle den Entschluss fasste, ich wolle wie sie sein, wenn ich älter bin.
Ich begann, mich bei Wettbewerben mit meinen Werken einzuschreiben. Ich ging zu Workshops die mir helfen sollten, mein Schreiben zu verbessern. Ich arbeitete mit Kritikpartnern. Ich las so viel ich konnte über die Regeln meines Genres. Das war die schmerzhaft erwachsene Phase meiner Schreibkarriere. Es war verrückt. Ich war unsicher. Aber ich wusste genauso, wo ich hinwollte.
Viele angehende Schriftsteller, die dies hier lesen, mühen sich mit ihrem Geschick ab. Wie hast du dich eingearbeitet? Wie hast du deine Fähigkeiten verbessert?
Damals hatte ich noch nicht das Wissen, zu verbessern was mit meinem ersten Buch falsch war, also begann ich einfach mit meinem zweiten Buch. Zu diesem Zeitpunkt schrieb meine Kritikpartnerin Science-Fiction. Also versuchte auch ich ein Science-Fiction Buch zu schreiben. Am Ende lief es auf einen Liebesroman hinaus, der sich damit befasste, was passieren würde, wenn Elektromagnetismus lebendig werden und sich in den Helden verlieben würde. Ja, das kam aus meiner Feder. Doch wenigstens schrieb ich. Meine Kritikpartnerin war wunderbar und ich habe so viel von ihr gelernt.
In diesem Jahr wurde ich auf einer Autoren Party gefragt, was ich schreibe. Ich glaube, ich verbrachte die nächsten zwei Stunden damit, ihr die Komplexität einer Romanze zwischen einer Naturkraft und einem Helden zu erklären, der dachte, es sei seine Rolle, dem Universum zu dienen. Sie sah mich an und fragte: „Ist es auch das, was du liest?“.
So eine einfache Frage, doch sie änderte alles. Ich erzählte ihr, dass ich eher über übertriebene Liebe lese, große Geschichten mit Alpha Männern, die von starken Frauen gezähmt würden. Ich mag es außerdem, wenn sich diese Geschichten selbst nicht zu ernst nehmen.
Sie forderte mich heraus, drei Kapitel zu schreiben und sie an einen Verlag zu schicken. Und so kam es, dass mein erstes Buch veröffentlicht wurde, Maid for a Billionaire. Dieses Buch war eine komplette Realitätsflucht hin zur Romantik für mich. Ich schrieb es im Keller meines winzigen Hauses während meine Kinder immerzu um mich herumrannten. Dominic Corisi war der Alphaheld, den ich mir vorstellte, wenn ich andere Bücher las, doch Abby verkörperte mich selbst und das Buch war eine humorvolle Hommage an das Genre, das ich so vergöttere. Man kann den Spaß, den ich mit der klassischen Storyline hatte in einigen Szenen klar erkennen. Dominic entführte Abby gegen Ende des Buches doch sie sagte seinen Wachen: „Ihr könnt so tun, als würdet ihr mich auf diesem Flugzeug gefangen halten, doch die wahre Herausforderung wäre es gewesen, mich davon fernzuhalten.“.
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Also steckt etwas Wahres in dem alten Sprichwort schreibe das, was du gerne liest?
Nunja, jedes Mal, wenn ich ein Buch las, in dem eine Frau entführt wurde, hatte ich diese Gedanken, warten, reich, sexy, vollkommen vernarrt in mich, Mann will mich mit ihm nehmen – Ich kämpfe nicht sehr doll.
Ich schickte die ersten drei Kapitel weg und bekam immer und immer wieder dasselbe Feedback: „Schön geschrieben, aber der Held ist nicht das, wonach wir suchen.“. Das war noch bevor Fifty Shades of Grey den düsteren, unheilbringenden Alphahelden so populär machte. Die Verleger wollten, dass ich den Charakter Dominics abmildere.
Ruth, wie kamst du auf Idee, Selfpublisher zu werden?
Erinnerst du dich an meinen wunderbaren Bruder Gerry? Nun ja, er ging immer noch fleißig zu den allmonatlichen Liebesromanautoren Treffen, auch wenn ich mit der Zeit das Interesse verloren hatte. Er kam von einem dieser Treffen nach Hause und berichtete von einer Gastsprecherin, die Autorin war und davon berichtete, dass es die beste Sache war, die ihr je passiert sei, von traditionellen Verlagen abgelehnt zu werden. Sie hatte selbst veröffentlicht und konnte glücklicher nicht sein.
Selfpublishing? Zu dieser Zeit hätte man genauso gut sagen können, dass sie masturbierte. Es war schockierend. Es war ein Tabu. Nur Autoren, die ihre Bücher nicht verkauften, veröffentlichten selbst.
Das Leben war nicht einfach für dich, als du dich dafür entschieden hast, selbst zu veröffentlichen, oder?
Zu dieser Zeit hatte ich drei Kinder und arbeitete Vollzeit in einem Kindergarten. Mit mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung, hätte mein Job eigentlich sicher sein sollen, doch mein Bezirk hatte mit finanziellen Nöten zu kämpfen und ich wurde gefeuert. Im nächsten Jahr wurde ich wieder eingestellt und nochmals gefeuert. Meine Familie lebte von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck und die Schulabteilung konnte ihre Lehrer nicht mehr zahlen. Lehrer erhielten Schecks, die platzten. Ich würde sagen ich war arm, doch ich wuchs arm auf.
Wie arm? Als ich in der Grundschule war, bezog ich meine Kleidung immer nur von Spenden, die andere Leute uns in Müllsäcken brachten. Ich kannte es nicht anders, also war ich glücklich. Mein Vater hatte drei Jobs, um das Haus zu finanzieren, in dem wir lebten. Meine Eltern waren gottesehrfürchtig, arbeiteten hart, erzogen bereits in zweiter Generation elf Kinder, starke und unabhängige Amerikaner zu sein. Zu bestimmten Anlässen zogen sie uns jedoch lustige Kleidung an. Ich habe immer noch ein klein wenig Angst vor der farbenfrohen Hose, die meine Mutter aus einem Strandsack gefertigt hatte. Doch ich schweife ab.
Nach fast 22 Jahren unterrichten, bot die Karriere, die mir so ans Herz gewachsen war kein sicheres Einkommen mehr. Ich entschloss mich also, dem Schreiben noch eine Chance zu geben. Ich erkundigte mich über Selfpublishing und fand heraus, dass viele Leute bereits ohne einen Verlag mehr Geld verdient hatten, als sie hätten, hätten sie ihr Buch traditionell an den Mann gebracht. Ich las jeden Blog darüber, wer was gut machte, den ich finden konnte. Ich stalkte jeden, der in den Bestseller Listen weit oben stand und studierte, wie sie das erreicht hatten. Okay, das klingt schlecht. Ich ahmte meine Selfpublishing Helden nach. So. Das klingt besser.
Wie fühlte es sich an, das erste Mal als Indie zu veröffentlichen?
Mein erstes Cover war der blanke Horror. Ich habe es selbst gestaltet. Du kannst es googeln, aber bitte sei nett. Ich konnte mir keinen Lektor leisten, also bettelte ich jeden einzelnen meiner Freunde an, mein Buch zu lesen. Im April 2011 stellte ich Maid for a Billionaire kostenlos auf Amazon und iBooks und hielt die Luft an. Selfpublishing katapultierte mein Buch direkt in die Hände der Leser, die mir postwendend Feedback geben konnten. Würden sie Dominic genauso lieben, wie ich es tat? Ich hatte keine Ahnung. Fast sofort luden zweihunderttausend Leute mein Buch herunter. Zweihunderttausend. Leser von überall auf der Welt schrieben mir, dass sie die Geschichte liebten und wollten wissen, wann ich mein zweites Buch fertigstellte. Sie erstellten sogar hübschere Cover und halfen mir, mein erstes Buch erneut zu korrigieren.
Mein Mann und ich hatten damals keine Ahnung davon, wie dieses Buch unser Leben ändern würde. Er unterstütze die Freude, die ich am Schreiben hatte, als es mir nur um den Spaß daran ging, eine Geschichte zu erfinden. Er ermutigte mich, mein Buch bei jeder Veranstaltung zu teilen. Aber keiner von uns dachte, dass es so einen raketenähnlichen Start hinlegen würde. Ich schrieb mein zweites Buch, For Love or Legacy, während ich Vollzeit arbeitete und meine Tochter mich nachts nicht schlafen lies, weil sie zahnte. Ohne meinen Mann wäre dieser Zeitplan nie möglich gewesen. Im Herbst bot ich das Buch dann zum Kauf an.
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Wusstest du damals schon, dass du Millionen als Schriftstellerin einnehmen würdest?
Wir dachten, wir würden genug Geld einnehmen, um unsere Strom- und Kabelkosten in einem Monat zahlen zu können. Unser größter Träum war eine gepflasterte Einfahrt. Wir hatten keine Ahnung, dass es mir erlauben würde, meinen Lehrerjob an den Nagel zu hängen, um Vollzeit zu schreiben.
Bedding the Billionaire, mein drittes Buch, schlug dann bei der New York Times ein und mein Leben änderte sich erneut. Auf einmal wollten mich alle Verlage. Agenten riefen mich an. Meine Bücher wurden versteigert und ich erhielt siebenstellige Angebote. Diese nicht anzunehmen war der erschreckendste Tag meiner Schriftstellerkarriere. Ich musste darauf vertrauen, dass ich es alleine weiter brachte.
Zum Glück habe ich das auch geschafft. Ich veröffentliche immer noch selbst, doch im Moment veröffentliche ich auch bei Montlake Romance. Manche Leute nennen dies einen Hybridautor. Meine beiden Bücher dieser Reihe, Taken, Not Spurred und Tycoon Takedown begannen mit diesem Tagtraum eines Rhode Islanders über Texas.
Wie hat sich dein Leben seit dem Anfang verändert?
Naja, ich lebe immer noch in einem 78 m² Haus. Ich trage immer noch Kleidung, die ich im Sale ergattert habe. Ich wuchs auf mit dem Wissen, dass Geld kommt und geht, doch die Familie ist es, auf die es wirklich ankommt. Ich lebe in einer wirtschaftlich geschwächten Gegend. Meine oberste Priorität war es sicher zu stellen, dass niemand in meiner Familie sein Zuhause verliert. Die Leute warnten mich, dass meine Familie, würde ich beginnen ihnen Geld zu geben, immer mehr wollten. Sie kennen meine Familie aber nicht.
Wir wurden arm geboren, doch wir überlebten und gediehen, weil wir gegenseitig aufeinander Acht gaben. Vor zwei Jahren schickte mir meine Nichte die unglaublichste Geschichte, die sie geschrieben hatte und fragte mich, ob ich ihr helfen würde, sie selbst zu veröffentlichen. Ich gab ihr eine Liste mit etwa sechzig Punkten, um die sie sich zuerst kümmern sollte. Am nächsten Tag rief sie an und meinte sie sei fertig, was solle sie als nächstes tun. Danach hatte Danielle Stewart die volle Unterstützung ihrer Tante. Sie hat bereits 14 Bücher und Novellen veröffentlicht und ich könnte stolzer kaum sein.
Letztes Jahr erzählte mir meine Schwester, Jeannette Winters, die einen Vollzeitjob als Analytikerin hat, dass sie sich wünschte genug Geld mit ihren Geschichten zu verdienen, um sich das neue Dach leisten zu können, dass ihr Haus benötigte. Ich gab ihr die gleiche Liste und bat sie, mir einen kompletten Liebesroman zu bringen. Würde sie das tun, so versprach ich ihr, würde ich ihr die besten Lektoren besorgen, die ich mir leisten konnte, würde ihr helfen, Cover auszusuchen die zu ihrem Buch passen und würde ihr helfen, die Selfpublishing Szene im Sturm zu erobern. Sie trat der gleichen Autorengruppe bei, der auch mein Bruder und ich beigetreten waren und beendete nicht nur ein, sondern zwei Milliarden Romane. Und sie sind gut. Sie sind so gut, dass ich heulen könnte.
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Es hört sich so an, als stünde dir deine Familie sehr nah.
Meine Eltern sind beide verstorben, doch ich stelle mir gerne vor, dass sie voller Stolz auf meine Generation herabblicken. Wir leben die Ideale aus, mit denen sie uns erzogen haben. Die Familie kommt an erster Stelle und unser Erbe ist es wie wir unser Leben leben. Meine Bücher sind Badezimmerlektüre. Sie machen Spaß. Sie sind sexy. Aber sie werden die Welt nicht verändern.
Meine Kinder, meine Neffen und Nichten und deren Kinder… wenn wir ihnen zeigen, dass wahrer Reichtum darin liegt, Leute um einen zu haben, um die man sich kümmert und die sich um einen selbst kümmern… dann habe ich die Welt verändert. Zumindest meinen Teil der Welt in Rhode Island.
Erzähl uns etwas über deinen neuesten Roman und warum du denkst, dass die Leute so begeistert sind?
Tycoon Takedown ist die Geschichte darüber, wie Melanie Hanna, eine Single Mutter aus Texas, nach New York geht um den Vater ihres Kindes zu finden. Charles Dery wird von seiner Schwester gebeten, auf Melanie aufzupassen, während sie in New York ist. Ein Landmädchen und ein Geschäftsmann. Oberflächlich haben die beiden nichts gemein, doch beide haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den Armen des anderen finden die beiden prickelnde Leidenschaft und die Chance, ein neues Leben zu beginnen.
Meine Leser sagen, dass sie meine Romanzen deshalb so genießen, da ich sie mit auf eine emotionale Reise voller Gelächter und Tränen nehme, doch ich werde sie am Ende immer mit einem Lächeln zurücklassen. Das sind große Geschichte, romantische Realitätsausflüchte die ich gerne Badezimmerlektüre nenne.
©Huffingtonpost
Deutsche Fanpage von Autorin Ruth Cardello: Fanpage
Danke an Natascha für die Übersetzung![/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]
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