Der Kölner Autor Robert Corvus schreibt unter verschiedenen Pseudonymen. Er ist einer der Autoren der Sience Fiction Bücher Pherry Rhodan. Eine Auflistung seiner Bücher ist auf Wikipedia zu finden. Ich habe Robert Corvus meine vielen Fragen gestellt.
Interviewfragen Robert Corvus
Wer sollte bei einer Buchverfilmung Deine Hauptcharaktere spielen? Welche ist Deine Lieblings – Hauptfigur? (Protagonist aus den eigenen Büchern)
Hm, das ist eine schwierige Frage, weil meine Protagonistinnen oft recht jung sind und ich wenige Filme kenne, in denen junge Frauen so taff auftreten.
Zarria aus DRACHENMAHR erinnert ein wenig an Sienna Guillory in Resident Evil: Apocalypse, hat aber auch etwas von Eva Green. Josefa Rubinsteyn könnte gut von Judi Dench gespielt werden. Johnny Depp müsste Turan geben, der würde den Schalk gut rüberbringen.
Generell habe ich eine Schwäche für böse Mädchen, und da Tynay aus SCHATTENKULT in dieser Richtung am weitesten geht, ist sie meine Lieblings-Hauptfigur. Sie ist auch eine der ganz wenigen Figuren, zu der es zuerst ein Bild gab und die ich dann – bis auf die Tatsache, dass Tynay vollständig schwarze Augen hat – exakt so wie auf dem Foto beschrieben habe. Es gibt im Buch sogar eine Szene, in der sie exakt so zu ›sehen‹ ist wie auf dem Bild.Robert Corvus seine Vorstellung von Tynay (Bild 3)
Mit welchem deiner weiblichen Protagonisten hättest du gerne mal ein Date?
Da ich gern über böse Mädchen schreibe, andererseits aber meine Dates gern überlebe, wird die Auswahl eng. Wenn ich die Möglichkeit hätte, Tynay (SCHATTENKULT) zu treffen, könnte ich wohl dennoch nicht widerstehen. Ich mag ihre Tiefe, ich glaube, ein Gespräch mit ihr wäre zugleich finster und erhellend.
Auch Quinné (HERR) wäre ein Spiel mit dem Feuer wert – wegen ihrer Hingabe hat sie etwas von einer Männerfantasie. Trotzdem ist sie gefährlich, denn diese Hingabe ist alles andere als selbstlos. Quinné weiß sehr genau, welche Position sie anstrebt, und um diese zu erreichen, wird sie jederzeit über Leichen gehen.
Xina Machon (DRACHENMAHR) gehört zu den Leuten, die man gern um sich hat. Sie ist ein fröhlicher Mensch, der kaum etwas verbissen sieht und stattdessen allem etwas Gutes abgewinnt. Vielleicht hat sie es in meinen tendenziell düsteren Geschichten deswegen nur zu einer Nebenrolle geschafft.
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Welche Eigenschaft der Protagonisten mag man als Autor so gar nicht?
Manche Dinge, die jeder von sich selbst kennt und an echten Personen auch manchmal schätzt, sind bei Protagonisten problematisch. Insbesondere Nachdenklichkeit und Vorsicht gehören dazu. Unentschlossenheit aufseiten des Protagonisten kann eine Geschichte langsam und zäh machen. Wir lieben Figuren, die sich ins Abenteuer stürzen. Sie sollen eine Menge Dinge tun, vieles versuchen, in Schwierigkeiten geraten und sich wieder herausarbeiten. Ein Scheitern in Ehren, sogar unbedachte und leichtsinnige Aktionen können förderlich für eine rasante Abenteuergeschichte sein. Ein Protagonist, der sich nichts traut und immer auf Nummer sicher geht, ist dagegen tödlich. Wenn es zu einem Banküberfall kommt, soll er versuchen, den Räuber auf eigene Faust zu überwältigen – auch wenn das im realen Leben unsinnig wäre. Aber es ist eben spannender, als wenn der Protagonist nur heimlich nach dem Alarmknopf tastet.
Perry Rhodan – wie war es für Dich, an dieser so bekannten Science Fiction Reihe mitwirken zu dürfen?
Als Teenager habe ich Perry Rhodan mehrere Jahre lang begleitet, bis mir der damalige Serienverlauf zu pazifistisch wurde – man desaktivierte die Schutzschirme, damit die angreifenden Kamikazeflieger keinen Schaden nähmen …
Viel später war ich als Autor zu Gast bei diversen Veranstaltungen von Fantasy- und Science-Fiction-Fans. Oft gab es auch internationale Ehrengäste, denen ich auf der Buchbörse gern Perry Rhodan zeigte. Das machte sie immer sprachlos – ein solches Phänomen ist weltweit einmalig. Perry Rhodan ist die längste fortlaufende Erzählung seit Erfindung der Schrift. Da erwächst aus der Quantität eine ganz eigene Qualität.
Meine Tätigkeit als Autor bei Perry Rhodan ist so etwas wie eine Rückkehr zu eben jenen Sternen, die vor einem Vierteljahrhundert das Science-Fiction-typische Staunen in mir geweckt haben. Es ist ein tolles Gefühl und eine Ehre, daran mitwirken zu dürfen, diese Faszination weiterzutragen.
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Magst Du E.T.? Anm:: Sorry, aber einem SiFi Autor musste ich diese Frage stellen!
Ich finde ihn ganz knuffig. Er gehört zu den lieben Außerirdischen, die uns Hoffnung machen, dass wir draußen im All auf Freunde stoßen werden. Das ist eine schöne Vorstellung.
Lässt Du sich die Geschichte entwickeln oder schreibst Du ganz akkurat nach dem ausgearbeiteten Plot?
Ich beginne mit einem Motiv und einer Grundstimmung, die den Roman prägen wird. Daraus entwickele ich ein Sammelsurium von Ideen, von denen ich einige verwerfe, während andere in Figuren, Handlungselementen und Schauplätzen kristallisieren. Aus denen entwickle ich einen Szenenplan. Für manche Szenen gibt es nur eine Überschrift, in anderen können bereits Dialogfetzen stehen.
Der Szenenplan ist zunächst Grundlage für das Exposé, mit dem ich versuche, meinen Agenten und einen Verlag von meiner Geschichte zu überzeugen.
Wenn das gelingt, schreibe ich die Geschichte am Szenenplan entlang. Dabei nehme ich mir allerdings die Freiheit für zum Teil auch radikale Umplanungen. Ich glaube nicht, dass die Gedanken, die ich bei der Erstellung des Szenenplans habe, die besten sind, die ich jemals haben werde. Wenn also ein Einfall kommt, der die Geschichte besser macht, dann kann sich die Handlung stark verändern. Falls ich dabei den Rahmen des Exposés verlasse, halte ich Rücksprache mit dem Lektorat.
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Was ist das Schlimmste am Schreiben? Der Plot oder das Ausarbeiten und den Plot zu einer Geschichte schreiben?
Mein größtes Elend ist das Schreiben der ersten Textfassung.
Ich schreibe die Romane, die ich selbst gern lesen möchte. Im Grunde meines Herzens bin ich also ein Leser. Die ›Lesegeschwindigkeit‹ bei der Erstellung einer Rohfassung ist aber erbärmlich langsam. Ich schreibe zwischen zwanzig und dreißig Seiten am Tag (was als Schreibgeschwindigkeit wiederum als flott gilt). Wenn man sich vorstellt, man hätte ein faszinierendes Buch in der Hand, in dem man unbedingt weiterlesen möchte, man kann aber nur dreißig Seiten pro Tag lesen, dann hat man eine Ahnung davon, wie frustrierend diese Phase für mich sein kann.
Der erste Korrekturgang dagegen, wenn die Geschichte noch allein mir gehört und ich sie in einem Zug durchlesen kann – das ist für mich der Autorenhimmel.
Wieviel Realität steckt in deinen Büchern? Verarbeitest Du gute und schlechte Erlebnisse darin oder alles Fiktion?
Was die konkreten Ereignisse angeht, kommt es sehr selten vor, dass eine Szene ein persönliches Erlebnis nacherzählt. Weder bin ich einem Ungeheuer begegnet noch habe ich auf Leben und Tod gekämpft, was meine Protagonisten aber ständig tun.
Auf einer anderen Ebene ist jede meiner Geschichten ein Ergebnis meines Denkens und Fühlens. Gerade Fantasy ist eine sehr psychologische Literatur: Wir begegnen dem Magier, der Hohepriesterin oder dem Dämon, Figuren, die bei C. G. Jung als Archetypen oder im Tarot als Arkana auftauchen. Freundschaft, Ehre, das Einstehen für das, woran man glaubt, der Triumph und das totale Scheitern – natürlich sind das Motive aus dem realen Leben, die lediglich in Metaphern gekleidet und vergrößert werden. Insofern beschreiben meine Geschichten keine wirklichen Ereignisse, aber doch – zumindest, wenn sie gelingen – wahre Begebenheiten in dem Sinne, dass sie zutreffende Bilder über das vermitteln, was in allen Menschen vorgeht, wenn sie hassen, lieben, triumphieren und scheitern.
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Kennst Du Schreibblockaden? Wenn ja, was tust Du dagegen?
Im Vergleich zu den meisten Kolleginnen und Kollegen schreibe ich – mit 25 Jahren Übung – recht schnell. Zwischen dem ersten und dem letzten Wort einer Rohfassung liegt bei mir selten mehr als ein Monat. An einem schlechten Schreibtag schaffe ich fünf Seiten oder weniger, was aber schon lange nicht mehr vorgekommen ist.
Innerhalb eines Tages erlebe ich so manche Berg- und Talfahrt mit starken Stimmungsschwankungen bis hin zum berühmten: „Ich schmeiße hin und suche mir wieder einen ordentlichen Job!“
Generell hilft mir beim Schreiben laute Musik für Leute mit langen Haaren. Für die meisten Bücher habe ich einen Soundtrack mit einer Handvoll Liedern, die ich in Endlosschleife höre. Das unterstützt auch dabei, immer wieder in die gleiche Stimmung einzutauchen, die den Roman wie ein Grundton prägt.
Wenn es ein paar Stunden hakt und gar nichts mehr geht, schimpfe ich mit mir. Ich kann mir selbst gegenüber ein ziemlich fieser Chef sein. Das hat bis jetzt immer geklappt.
Was steht auf dem Schreibtisch, während Du arbeitest? Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse?
Im Moment meist Bananensaft und inzwischen auch wieder Schokolade, wobei ich letztere reduzieren möchte.
Prokrastinieren – Facebook und co. oder lässt Du Dich nicht ablenken? Ist Prokrastination evtl. sogar wichtig?
Meist habe ich mein Mailprogramm und auch einige Internetseiten nebenbei offen. Ich klicke da auch immer wieder rein, bin dann aber sehr halbherzig bei der Sache, weil meine Gedanken in der Geschichte sind. Oft weiß ich abends nicht mehr, was ich mir tagsüber im Internet angeschaut habe.
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Lektorat – Bist Du manchmal anderer Meinung wie der Lektor? Wie schnell werdet ihr euch einig?
Ich habe inzwischen mit etwa zehn Lektorinnen und Lektoren zusammengearbeitet. Entgegen landläufiger Auffassung sind das alles nette Menschen, mit denen man fundiert diskutieren kann.
Wenn ich immer einer Meinung mit meiner Lektorin wäre, würde ich darum bitten, mit einer anderen Lektorin zusammenarbeiten zu dürfen, denn dann wäre sie überflüssig. Mir ist sehr wichtig, dass sie eine zweite Sicht einbringt und diese auch vertritt.
Wir spielen auf das gleiche Tor, sprich: Uns beiden geht es darum, aus der Geschichte den bestmöglichen Roman zu machen. Wenn sie bemerkt, dass der Weg, den ich eingeschlagen habe, nicht der beste ist, dann hat sie in aller Regel recht und ich gehe eine andere Route.
In sehr seltenen Fällen ist die Alternative schwer zu finden. Das ist meist ein Verständigungsproblem zwischen meiner Lektorin und mir: Ich verstehe nicht, worin genau sie das Problem identifiziert hat. Dann telefonieren wir und arbeiten den Kern der Sache heraus. Vielleicht ist mir die Intention einer Figur klar, aber aus der Leserperspektive wirkt eine ihrer Aktionen wie ein Bruch. Dann kann die Lösung eine zusätzliche Szene sein, die die Entscheidung vorbereitet. Oder ich schwelge in einem Gedanken, sodass ich ihn in einem Roman gleich dreimal entwickle, dann wird gestrafft.
Am Ende waren wir bislang immer übereinstimmend der Meinung, dass der Text durch die Bearbeitung erheblich gewonnen hat.
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Hattest Du ein peinliches oder lustiges Erlebnis auf einer Lesung?
Bei einer Lesung aus meinem Vampirthriller SANGUIS B. habe ich mit dem Publikum darüber diskutiert, dass es in diesem Buch keine guten Vampire gibt. Sie alle töten Menschen, weil sie deren Blut köstlich finden. Dennoch liegt die Sympathie des Lesers bei einigen bestimmten Vampiren, weil aus deren Perspektive erzählt wird.
Ich war recht glücklich, weil ich dachte, dass alle im Raum die Unterscheidung zwischen ›netter Typ‹ und ›Identifikationsfigur‹ mitgemacht hätten.
Dann kam die nächste Frage: »Wie verhalten sich denn deine guten Vampire, wenn …«
Es gab einen vermutlich etwas enttäuscht schauenden Autor und schallendes Gelächter im Raum.
Das witzigste Erlebnis verdanke ich einer Signierstunde bei PERRY RHODAN auf der Leipziger Buchmesse. Da schlenderte ein engelgleiches Wesen den Gang herunter, sah den Stand und rief: »Oh! Perry Rhodan! Kriege ich ein Autogramm?« Ich warf mich in Positur, zückte Stift und Autogrammkarten und überlegte, wie ich am elegantesten die Telefonnummer in Erfahrung bringen könnte. Die junge Dame meinte dann: »Für meine Mutter, bitte!«
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Ab wann hat Dich Dein Umfeld ernst genommen und Freunde / Bekannte / Familie Deiner Arbeit als Autor respektiert?
Das kommt sehr darauf an, in welchem Umfeld mich die Leute kennengelernt haben oder primär erleben. Wenn jemand wochenlang mit mir auf einem Projekt gearbeitet hatte, bei dem ich immer mit Anzug und Krawatte aufgelaufen war, dann mutete es ihm sicher seltsam an, wenn er erfuhr, dass ich vor der Arbeit immer eine Stunde früher aufgestanden bin und über hausgroße Kampfmaschinen auf fernen Planeten geschrieben habe. In meinem Fantasyclub dagegen kannte man mich seit jeher als jemanden, der häufig Kurzgeschichten zum Vereinsmagazin beigesteuert hat. Da war es wenig überraschend, als man irgendwann hörte, dass ich dafür auch Geld bekam und inzwischen davon lebe.
Auch heute gibt es die komplette Bandbreite. Manche, die mich seit Jahrzehnten kennen, erwarten noch immer, dass ich irgendwann wieder anfangen werde, in einem eher konventionellen Beruf zu arbeiten. Andere fragen mich ernsthaft danach, ob in näherer Zukunft mit einer Verfilmung meiner Stoffe zu rechnen sei.
Wie kommt Deine Familie damit klar, wenn Du über dem Schreiben alles um Dich herum vergessen hast?
Mein engeres Umfeld ist es gewöhnt. Man weiß, dass ich während des Schreibens einer Rohfassung nur eingeschränkt zurechnungsfähig bin, komplett abtauche und nur sehr bedingt für Verabredungen tauge, weil ich entweder von vornherein absage oder mit den Gedanken in meiner Geschichte bin. Dadurch werde ich zum vermutlich langweiligsten Konversationspartner, den man sich denken kann. Man wartet also im Allgemeinen ab, bis ich das Wort ›Ende‹ getippt habe.
Wie gehst Du mit negativer Kritik, schlechten Rezensionen um?
Wenn sie für mich nachvollziehbar geschrieben sind, versuche ich, aus negativen Rückmeldungen etwas für meine Arbeit herauszuziehen. Einem meiner frühen Romane wurden zum Beispiel sehr intensive Bilder bescheinigt, ein farbenprächtiges Kopfkino, aber viele Leser bemängelten, die Geschichte habe zu wenig Zug, die Figuren seien zu passiv. Darüber habe ich oft nachgedacht und finde inzwischen, dass diese Kritik zutrifft. Seitdem achte ich verstärkt darauf, dass die Handlungen der Protagonisten über den Fortgang der Geschichte entscheiden, anstatt dass sie einfach mit den Ereignissen mitschwimmen.
Generell habe ich aber schon in meinem früheren Berufsleben und auch in anderen Lebensbereichen bemerkt, dass man keinen Erfolg hat, wenn man sich an Misserfolgen orientiert. Davon muss man sich lösen. Man kann ›positives Denken‹ dazu sagen oder es so verstehen, dass man seine Energie auf das Erreichen von Zielen verwendet, anstatt sie in ein Loch zu kippen, das man sich mit Dingen gegraben hat, die nicht mehr zu ändern sind. Daher respektiere ich zwar jede Meinung zu meinen Büchern – es wäre ja auch verwunderlich, wenn meine Geschichten jedem gefallen würden –, aber die positiven Rückmeldungen sind mir grundsätzlich wichtiger. Wenn jemand mein Buch in Bausch und Bogen verdammt, ist das eine legitime Äußerung, aber denjenigen werde ich niemals mit meinen Geschichten erreichen, weil er einfach etwas grundlegend anderes lesen möchte, als ich schreiben will. Wenn jemand dagegen von einem meiner Bücher begeistert ist, sich aber an speziellen Stellen etwas anderes gewünscht hätte – mehr über eine Figur zu erfahren oder ein schnelleres Voranschreiten an einer Stelle des Romans zum Beispiel –, dann nehme ich das sehr ernst. Hier habe ich die Chance, mich in der Richtung zu verbessern, in die ich gehen möchte.
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Der Beruf des Autors – Liebe und Leidenschaft oder kann man ihn mit dem täglichen zur Arbeit gehen vergleichen? Hast Du feste Schreibzeiten?
Ein bisschen hängt das vom Vergleichspunkt ab. Als Schüler habe ich in einer Fabrik gejobbt, in der wir Stahlbetonplatten gegossen haben. Da bin ich morgens zur Arbeit geradelt, abends zurück, habe den Staub abgespült und dann war Feierabend. Als Unternehmensberater hatte ich Zeitsouveränität, konnte also auch mal tagsüber einen Ämtergang erledigen, aber ich war auch ständig erreichbar und viel auf Achse, sodass ich oft in Hotels übernachtet habe. Vor allem schaltet man in einem solchen Beruf selten vollkommen ab, gedanklich ist man immer mit dem Projekt verbunden. Das ist anders als bei den Stahlbetonplatten, die auch mental in der Fabrik bleiben und einen abends nicht mehr beschäftigen.
Als Autor bin ich so etwas wie ein Quartalsschreiber. Wenn ich eine Rohfassung schreibe, stehe ich mit dem Gedanken an die Geschichte auf, befasse mich den ganzen Tag damit und schlafe mit dem Gedanken an die Geschichte ein. Nach etwa einem Monat ist die erste Textfassung fertig und ich bin platt.
Die Arbeit an Exposés ist viel sprunghafter. Ich habe einen Einfall, flitze zum Schreibtisch oder krame irgendetwas aus der Hosentasche, das sich zum Beschreiben eignet (notfalls nehme ich meinen Unterarm) und notiere die Idee.
Die Überarbeitungen kommen einem durchschnittlichen Angestelltenjob am nächsten. Ich nehme mir vor, soundso viele Seiten durchzusehen, und kann mich für den Abend zum Kino verabreden. Gegen Ende gibt es sogar so etwas wie Business-Termine: die Telefonate mit dem Lektorat.
Und da das ganze Leben eine einzige, große Inspirationsquelle ist, bin ich in gewisser Weise immer im Dienst.
Schriftsteller heute und früher – Was hat sich verändert? Wurden Autoren früher mehr geachtet?
Ein bisschen habe ich noch die Zeit mitbekommen, als ein Autor so etwas wie ein mystisches Wesen war. Man sah die Ergebnisse in Form der Bücher, aber die Menschen dahinter kannte man nicht und man wusste auch nicht mehr von ihnen, als im Klappentext steht. Daraus resultierte oft eine Mischung aus Unglauben und Respekt, wenn man einem Leser begegnete.
Heute ist man sehr viel greifbarer, was ich als Autor auch durchaus fördere. Auf meiner Homepage kann man eine Menge über mich lesen, und etwa alle zwei Wochen drehe ich ein ›Schreibzeichen‹, ein Videoblog, in dem ich über den Stand der Dinge berichte. Das erzeugt allerdings schon wieder eine andere Art von Nimbus.
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Wie gehst Du mit der Veränderung des Marktes um? Immer mehr Menschen meinen, ein Buch schreiben zu müssen. Sollte man als Autor eine „Lehre“ machen müssen, das Handwerk lernen oder soll weiterhin jeder schreiben, der sich dafür geeignet hält?
Ganz sicher hat Schreiben, wie jede Kunst, eine handwerkliche Grundlage, und wie jedes Handwerk erlernt man auch dieses vorwiegend durch Übung. Schon deswegen sollte jeder, der gern schreiben möchte, das auch tun.
Als ich mit dem Schreiben begann, erstellten wir ›Fanzines‹. Das funktionierte so, dass man sich ein paar Stunden am Kopierer durchgrillen ließ und am Ende einen Stapel getackerter Blattstammlungen hatte, die man zum Selbstkostenpreis oder sogar darunter abgab. Da war viel Herzblut dabei, auch Illustratoren beteiligten sich und gingen in diesen Fanzines ihre ersten Schritte.
Inzwischen sind Webseiten, Foren und ein recht großer Teil des eBook-Segments an die Stelle der Fanzines getreten. Ich sehe daran nichts Schlechtes. Alles, was mit Leidenschaft gemacht wird, hat aus sich selbst heraus einen Wert.
Die Sprache – schreiben wie man spricht, wenn möglich noch mit Dialekt, oder hochdeutsch? Verändert das Schreiben Deine Artikulation im täglichen Miteinander?
Zunächst einmal ist die Schriftsprache nicht identisch mit der gesprochenen Sprache. Das kann jeder leicht überprüfen, indem er ein Telefonat oder noch besser ein persönliches Gespräch aufzeichnet und dann Wort für Wort, inklusive aller Ähs und Öhs, abtippt. Das Ergebnis ist schwer verständlich, obwohl wir im mündlichen Umgang kein Problem damit haben. Es erscheint unbeholfen, redundant, inkorrekt. Andererseits wirkt jemand, der im Wortsinne druckreif spricht, meist abgehoben und immer unnatürlich.
Von Dialekten in der Schriftsprache halte ich wenig, ich empfinde sie beim Lesen als anstrengend. Glücklicher sind Akzentuierungen, etwa ein ungewöhnliches, aber für eine Figur typisches Wort, das sie immer wieder benutzt.
Keine Regel ohne Ausnahme: In meinen BattleTech-Büchern gibt es eine knallharte Offizierin, die stottert, was auch lautmalerisch beschrieben ist. Das soll die Aufmerksamkeit des Lesers auf diese Figur lenken.
Was meine gesprochene Sprache angeht … Ich bin im Süden Niedersachsens aufgewachsen. Meine Eltern haben mit mir konsequent Hochdeutsch gesprochen, darum ist das meine Muttersprache. Untereinander haben sie Plattdeutsch benutzt, weswegen ich diese Sprache auch verstehe, allerdings nur rudimentär spreche. Da ich immer Hochdeutsch gesprochen habe, hat die Schriftstellerei mich in dieser Hinsicht nicht beeinflusst. Allenfalls ist vielleicht mein aktiver Wortschatz etwas angewachsen.
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Wie wichtig erachtest Du soziale Netzwerke, wie gehst Du damit um?
Die Schriftstellerei ist eine inhärent einsame Tätigkeit. Man sitzt an seinem Schreibtisch, starrt in einen Bildschirm, klöppelt auf einer Tastatur herum und niemanden interessiert’s. Auf der einen Seite kommt das Alleinsein dem Naturell der meisten Schriftsteller entgegen, andererseits ist es in dieser extremen Form sicher etwas viel. Da bieten die sozialen Netzwerke eine Möglichkeit, der Isolation ein wenig zu entkommen, auch wenn sie persönliche Kontakte nicht ersetzen.
Dennoch ist die virtuelle Welt auch eine Scheinwelt. In Online-Polls kommen beispielsweise vollkommen andere Ergebnisse heraus, als sie sich etwa bei einer Bundestagswahl realisieren. Selbst im vergleichsweise wenig komplexen Buchbereich kann ich kaum einen Zusammenhang zwischen der Art, wie ein Roman im Internet rezipiert wird, und dem Erfolg des Werks erkennen. Ein Autorenkollege, der ausschließlich als Selfpublisher bei einer großen Internetplattform tätig ist, hat einmal versucht, eine Korrelation zwischen der Buchbewertung (in seinem einzigen Vertriebskanal!) und seinen Verkäufen herzustellen. Es ist ihm nicht gelungen. Offenbar sind selbst hier diejenigen, die ihre Meinung öffentlich machen, eine äußerst untypische Teilmenge der Käufer und Leser.
Trotzdem unterhalte ich eigene Homepages, YouTube-Kanäle und Facebookseiten und bin bei Twitter, weil es mir Spaß macht, mich mit Fans und Kollegen auszutauschen. Nur ist das aus meiner persönlichen Warte eher ein Hobby als etwas, das mich beruflich entscheidend weiterbringt.
Messen und Conventions – als Dank für Lesertreue oder eher nur Stress? Was bringt es Dir persönlich, Kontakt mit Deinen Lesern zu haben?
Ich unterhalte mich generell gern über Bücher und besonders gern über meine eigenen Geschichten. Dazu bietet die Begegnung mit Lesern eine schöne Gelegenheit.
Darüber hinaus bin ich selbst ein Fan der Literaturgattungen, in denen ich schreibe. Ich setze mich gern in die Lesung einer Kollegin oder eines Kollegen und neige dann auch dazu, mich hinterher an der Fragerunde zu beteiligen, weil mich immer interessiert, wie andere an die Dinge herangehen, mit denen ich mich täglich beschäftige.
Fans – wieviel Fan – Nähe erträgt ein Autor? Musstest Du schon einmal unbequeme Entscheidungen treffen?
Mit dem breiten Pinsel gemalt, ist mir der Fankontakt umso lieber, je unmittelbarer er ist. Die unangenehmsten Erlebnisse hat man mit Trollen in Internetforen, die die Anonymität nutzen, um anderen den Spaß an ihrer Lektüre zu verderben. Es gibt Leute, die damit prahlen, die Bücher gar nicht zu lesen und jedem, der es doch tut, sehr unfreundliche Dinge attestieren. Das ist für mich die unterste Schublade.
Am anderen Ende der Skala stehen die persönlichen Kontakte, wenn jemand in meine Lesung, an meinen Stand oder zu meiner Signierstunde kommt, weil er mir ›Auge in Auge‹ sagen möchte, was ihn an meinen Bücher stört oder was ihm gut gefällt. Da kann ich mich an keinen einzigen unschönen Vorfall erinnern, im Gegenteil: Selbst wenn meine Bücher nicht überzeugen konnten, habe ich mit den Lesern immer eine gemeinsame Basis gehabt, nämlich die Freude an einer bestimmten Art von Literatur.
Weniger für mich als für einige meiner Fans ist unangenehm, dass ich, wie beinahe alle meine Kollegen, keine Manuskripte oder Exposés probelese. Ich würde das zeitlich nicht schaffen und möchte auch nicht riskieren, dass ich mich unbewusst bei den enthaltenen Ideen bediene. Außerdem bin ich weder Agent noch Lektor, von daher ist man bei mir ohnehin an der falschen Adresse. Ich verstehe aber, dass es Leute gibt, die Wert auf das Urteil von jemandem legen, dessen Bücher ihnen gefallen. Nur – ich muss da leider absagen.
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Buchpreisbindung in Deutschland – gut oder nicht gut?
Die Buchpreisbindung ist sehr gut für die Autoren, noch besser für den Buchhandel und eine schöne Sache für alle, die sich ein vielfältiges Angebot wünschen. In keine Sprache wurden und werden so viele Titel übersetzt wie ins Deutsche, und daran hat auch die Buchpreisbindung ihren Anteil. Als Kunde kann ich spontan überall zugreifen, wo mir ein Buch begegnet – ich kann mir den Preisvergleich sparen. Als Buchhändler kann ich mich darauf konzentrieren, mit der Präsentation meiner Ware oder der Qualität der Beratung zu punkten, statt mir einen Preiskampf zu liefern. Als Verleger kann ich Projekte umsetzen, die ansonsten nicht realisierbar wären.
Ich habe vor ein paar Monaten mit einem britischen Literaturagenten gesprochen. Er beneidet uns für die Buchpreisbindung.
Illegale Downloads – wie sehr wirken sie sich aus? Wie würdest Du Fans gegenübertreten, von denen Du weißt, sie loben Deine Bücher, haben sie aber auf illegalem Weg bezogen?
Das kommt darauf an, ob sie selbst wissen, was sie da tun. Wenn sich jemand ständig mit diesen Themen beschäftigt, ist ihm klar, dass weder Autor noch Verlag einen müden Cent sehen, wenn man auf einer Internetplattform eine Pauschale von 5 oder 10 Euro zahlt und sich dafür einen Monat lang unbegrenzt Bücher herunterziehen darf, von denen schon ein einzelnes regulär den gleichen Betrag kostet. Es gibt aber Leute, die das nicht wissen, weil sie ein ähnliches System von Bibliotheken kennen. Denen mache ich keinen Vorwurf, aber ich sage ihnen natürlich, wie es wirklich ist: An den von ihnen entrichteten Gebühren, alternativ an den Werbeeinnahmen der Downloadplattform, verdienen nur die Hehler.
Wenn das allerdings jemand weiß, empfinde ich dieses Verhalten als respektlos. Ich verbringe ungern Zeit mit respektlosen Leuten.
Wie groß der finanzielle Schaden für Verlage und Autoren wirklich ist, kann ich nicht beurteilen. Für mich ist es einfach eine indiskutable Unverschämtheit, wenn meine Romane bereits einige Wochen vor Erscheinen auf Piratenplattformen angekündigt werden – dort wird damit geworben, dass man mich direkt am Erscheinungstag um meinen Lohn betrügen kann.
Ich halte auch sowohl die Anbieter als auch die Konsumenten illegaler Buchkopien für naiv. Das Internet vergisst nichts, jeder Datenverkehr wird irgendwo aufgezeichnet. Noch ist der Verfolgungsdruck gering, aber ich denke, dass sich das in einigen Jahren ändern wird. Dann geht es diesen Leuten so wie heute den Steuersündern. Die haben in meiner Jugend auch gedacht, das schweizerische Bankgeheimnis werde ihr Schwarzgeld unerschütterlich schützen – jetzt sehen sie ihre Namen auf Fahndungslisten im Internet. Wenn also jemand heute ein paar Tausend Bücher illegal auf seine Festplatte saugt, würde mich nicht wundern, wenn er in ein paar Jahren wegen der Schadenersatz- und Strafzahlungen Privatinsolvenz anmelden müsste.
Was hältst Du von Aussagen wie „ mein Buch ist billiger als Dein Kaffee.“
Generell ist ein Buch ein sehr preiswertes Produkt, wenn man es mit anderen Unterhaltungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten vergleicht. Wie viele Stunden verbringt man mit einem 400-Seiten-Roman, den man bei Interesse auch mehrfach lesen kann – und wie viele mit einem Kinobesuch? In Stunden-pro-Euro gemessen schneidet das Buch sehr gut ab. Das gefällt mir, ich finde es schön, wenn sich jeder leisten kann, meine Geschichten zu lesen. Abgesehen davon hat die eigene Fantasie, die durch ein Buch angeregt wird, die im Wortsinne denkbar besten Special Effects.
Möchtest Du Deinen Lesern etwas mit auf den Weg geben? Gibt es etwas, das Du noch loswerden möchtest?
Das Lesen ist eine wunderschöne Beschäftigung, und was würde das Leben lebenswert machen, wenn man keine schönen Sachen machen würde? In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern, dass sie immer wieder Bücher finden, in denen sie versinken und die sie staunen und träumen lassen.
Danke für Deine Zeit!
Wer jetzt noch nicht genug hat findet weiter Informationen auf der Homepage von Robert Corvus.
Im Rahmen unserer Blogtour verlosen wir auf jedem der teilnehmenden Blogs ein signiertes Printexemplar des Buches Drachenmahr. Teilnahme durch Kommentar ab 18 Jahren und mit deutscher Postadresse!
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Huhu!
Wow, das nennt man mal ein ausführliches Interview! Toll das sich der Autor so viel Zeit genommen hat um ausführlich zu antworten! So lernt man ihn wenigstens besser kennen 🙂
Der Roman hört sich klasse an, und das Cover ist genial! Ich liebe Drachen!!!
Liebe Grüße Silke
Hallo und guten Tag,
was für ein cooles Interview und wo der Mann schon überall war und was er dabei schon erlebt war interessant/lustig und unterhaltsam, hihi besonders die Sache mit dem Mädel das nur ein Autogramm für die Mutter haben wollte.
LG..patrick..
Sehr cooles Interview und so ausführlich. Der Roman hört sich toll an!
LG Nicole
Hallo ,
Tolles und interessantes Interview und noch so ausführlich und sehr schöne Fotos .
Vielen Dank 🙂 Cover gefällt mir sehr gut und sicher Roman ist auch
spannend und interessant .
Liebe Grüße Margareta
Hallo,
vielen Dank für ein superinteressantes Interview 🙂
Liebe Grüße
SaBine
Hallo und vielen Dank für das interessante und ausführliche Autoreninterview! Und vielen Dank auch noch einmal für die tolle Blogtour! Sie hat mir sehr gut gefallen und es waren viele spannende Beiträge dabei.
Viele liebe Grüße
Katja
Hi!
Da waren ja viele interessante Fragen und Antworten dabei.
Gruß,
André
Oh man das nenne ich mal ein ausführliches Interview. Es war echt super interessant noch mehr über den Autor, der hinter dem Buch steckt, zu erfahren.
Lg Ricarda; – )
Huhu Britt,
vielen Dank für das lange und wirklich interessante Interview 😀
Wow, bei den Tigern im Tempel wäre ich auch gerne gewesen 😀
Fantastischer Einblick in das Leben des Autors, er hat soviel erlebt, wahnsinn.
Das Buchcover schaut klasse aus und Drachen lieb ich über alles <3
Lieben Gruß, Yvonne
Hallo,
Schöner Tourabschluss 🙂
Lg Bonnie