[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ last=“yes“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=““ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=““ animation_direction=““ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][fusion_text]
Die Diagnose Parkinson war für Jon Palfreman erschütternd. In seinem Buch Stürme im Gehirn setzt er sich mit der Krankheit auseinander. Er berichtet über seine Erlebnisse, seine Emotionen und Rückschläge. Neben ihm kommen weitere an Parkinson erkrankte Personen zu Wort.[/fusion_text][fusion_title size=“3″ content_align=“left“ style_type=“single solid“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Die Krankheit Parkinson[/fusion_title][fusion_text]Über die Parkinson Krankheit wurde in der #Medizingeschichte erstmals 1817 von dem britischen Arzt James Parkinson berichtet. Es handelt sich um eine Erkrankung des degenerativen Nervensystems. Nervenzellen sterben ab, wodurch ein Mangel an Dopamin herrscht. Dieser Mangel führt zu verlangsamten Bewegungen und Muskelstarre bis hin zur völligen Steifheit.
Die Zahl der an Parkinson erkrankten Personen nimmt in unserer westlichen Gesellschaft stetig zu. Parkinson ist nicht heilbar. Es gibt Therapiemöglichkeiten, die ein Leben, wenn auch eingeschränkt, mit der Krankheit ermöglichen.[/fusion_text][fusion_title size=“3″ content_align=“left“ style_type=“single solid“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Autor Jon Palfreman[/fusion_title][fusion_text]Als Professor für Journalismus an der University of Oregon hat sich Jon Palfreman auf wissenschaftlichen Journalismus spezialisiert. Für seine vorwiegend medizinischen Publikationen erhielt er wurde er mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Victor Cohn Prize for Excellence in Medical Science Reporting. Im Jahr 2011 erkrankte Jon Palfreman selbst an #Parkinson. Einer Krankheit, über deren Erforschung er fünfundzwanzig Jahre zuvor einen Dokumentarfilm über eventuelle neue Heilmittel drehte.

Stürme im Gehirn: Dem Rätsel Parkinson auf der Spur von Jon Palfreman
[/fusion_text][fusion_title size=“3″ content_align=“left“ style_type=“single solid“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Stürme im Gehirn: Dem Rätsel Parkinson auf der Spur[/fusion_title][fusion_text]Wie jeder Mensch, der die Diagnose einer Krankheit erhält, erschüttert auch Jon Palfreman die Mitteilung seines Arztes, dass er an Parkinson erkrankt sei. Schockiert holt er eine zweite Meinung ein, die aber die erste Diagnose bestätigt. Jon Palfreman zieht sich zurück, hadert mit seinem Schicksal. Konsultiert weitere Neurologen. Immer wieder dieselbe, niederschmetternde, Diagnose: Parkinson. Im Gegensatz zu anderen Patienten ist er sich sehr bewusst, was auf ihn zukommt. Über diese Krankheit hat er beruflich recherchiert und über die Entwicklung der Forschung berichtet. Verdrängung funktioniert nur selten. So sucht er den Mann auf, mit dem er vor fünfundzwanzig Jahren über Parkinson gesprochen hat.
Dann kam die Verleugnung. Ich stellte die Diagnose in Frage und konsultierte andere Neurologen: Alle bestätigten die Parkinson – Diagnose. Ich entwickelte Selbstmitleid. Und ich war völlig isoliert mit der Diagnose, bemühte mich aber auch nicht, mit anderen Parkinson – Kranken in Kontakt zu treten.
Jon Palfreman in Stürme im Gehirn

Stürme im Gehirn: Dem Rätsel Parkinson auf der Spur von Jon Palfreman
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ last=“yes“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=““ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=““ animation_direction=““ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][fusion_text]Es ist nicht wirklich von Vorteil, dass bei Stürme im Gehirn der Autor auch Betroffener ist. Ich finde, Jon Palfreman schweift gelegentlich sehr ab. An einigen Stellen des Buches ist es sehr wissenschaftlich und ich hatte Mühe, es zu verstehen. Spannend zu lesen war, wie unterschiedlich und doch gleich die Parkinsonpatienten die Krankheit erleben und im Alltag damit zurechtkommen. Viele der Patienten und Interviewpartner machten ihm durch die Berichte über ihre eigene Erfahrung Mut. Jon Palfreman sprach unter anderem mit NBA Basketballspieler Brian Grant, Tänzerin Pamela Quinn und dem Bostoner Kardiologen Thomas Graboys.
Der Autor berichtet über Therapiemöglichkeiten und medikamentöse Behandlungen und deren Wirkungsweise sowie der Suche nach neuen Heilmitteln.
Jon Palfreman hat Stürme im Gehirn sehr geholfen, mit der Krankheit Parkinson zurechtzukommen, mit ihr zu leben und zu arrangieren.
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