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Eigentlich hatte ich das Buch meinem Sohn gekauft. Er las gerade etwas Anderes und ich hatte mal wieder Lust auf ein Jugendbuch. So las ich Chosen von Rena Fischer.
Emma besucht eine besondere Schule. Sensus Corvi ist ein Eliteinternat für Hochbegabte. Zumindest nach außen hin. Was wirklich hinter den Mauern dieser Schule vor sich geht, bleibt der Öffentlichkeit verborgen. Wie ihre Mitschüler verfügt auch Emma über eine Gabe. Als Emotionstaucherin kann Emma die Gefühle anderer Menschen spüren.
Als Emma Aiden kennenlernt, fühlt sie sofort zu ihm hingezogen. Bis Jared ihren Weg kreuzt. Das Mädchen ist unentschlossen, hin- und hergerissen zwischen den Jungs und auch deren verschiedenen Ansichten von Wahrheit. Einem großen Geheimnis auf der Spur steht sie plötzlich zwischen den Fronten zweier Parteien.
„Wir sind Raben. Wir halten auch dann zusammen, wenn einer von uns den anderen verletzt. Wie eine Familie. Gerade dann, wenn es um unsere Gaben geht. Denkst du, wir anderen haben uns und unsere Kräfte immer perfekt unter Kontrolle?“ (Aidan zu Emma)
Zugegeben, der Plot des Buches mit einer Internatsschule, außergewöhnlichen Fähigkeiten und einer Dreiecksbeziehung von Teenagern ist nicht neu. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen, man kann das Rad nun mal nicht neu erfinden. Autorin Rena Fischer lässt ihre Protagonisten ziemlich viel durchmachen. An einigen Stellen haben mir die Teenager zu erwachsen gewirkt. Ich denke, dass man mit 16 / 17 Jahren nicht ganz so entschlossen und bedacht ist, wir es in Chosen manchmal der Fall war. Der Hormonüberschuss von Aiden und Jared war stellenweise etwas anstrengend. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht unbedingt die Zielgruppe des Buches bin.
Die verschiedenen Gaben der Personen und vor allem wie sie beschrieben wurden, fand ich richtig toll. Darin liegt für mich der Zauber des Buches und das, was es anders macht.
Mich hat Chosen von Rena Fischer gut unterhalten und ich freue mich auf Band 2.
Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
PS: Mein Sohn (15) ist auf Seite 113 und mag das Buch sehr. 😀
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Hallo Britt,
ich teile Deine Einschätzung zum Buch in allen Punkten. Zunächst erinnerte mich das Buch sehr stark an Harry Potter, aber im weiteren Verlauf hebt es sich dann Gott sei Dank doch vom Ursprung ab. Die beiden männlichen Protagonisten empfand ich zuweilen auch anstrengend, wenn gleich weniger als manche Reaktion von Emma auf sie. Vielleicht bin ich aber auch aus dem Alter der Schwärmereien raus – das mag sein. Ich bin auch gespannt wie es weitergeht und hoffe noch auf die ein oder andere Entwicklung im Buch. Liebe Grüße Christiane