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Die Farbe des Mondes von Susanne Schomann

Die Erwartungen an Die Farbe des Mondes, den neuen Liebesroman von Autorin Susanne Schomann, waren hoch. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und weiß, sie hat in ihren Büchern immer eine ungewöhnliche Geschichte mit viel Leid, sehr viel Liebe, Romantik und der richtigen Portion jedes denkbaren Gefühls.

Die Farbe des Mondes von Susanne Schomann

Die Farbe des Mondes von Susanne Schomann

Benjamin, kurz Ben, und Nora sind durch die Beziehung ihrer Eltern wie Geschwister aufgewachsen. Nora hasste Ben vom ersten Tag an. Beide gehen sich schon als Kinder und auch Teenager so gut wie möglich aus dem Weg. Als Nora die Stadt verlässt, gelingt ihnen das für ein paar Jahre richtig gut. Bis sie ein trauriges Ereignis aufeinandertreffen lässt und sie zwingt, miteinander auszukommen. Noras Vater nimmt ihnen auf dem Sterbebett das Versprechen ab, dass seine beiden Kinder (er sah in Ben einen Sohn) für mindestens 5 Jahre das Hotel Brehlow  in Hamburg führen werden. Ben fügt sich sofort und ohne nachzudenken, während Nora völlig außer sich ist und den letzten Wunsch ihre Vaters nicht verstehen kann. Warum tut ihr geliebter Vater ihr das an? Mit dem Menschen, den sie am meisten verachtet kann sie doch nicht 5 Jahre beruflich aneinander gekettet werden? Überraschender Weise gelingt ihnen die Zusammenarbeit recht gut.

Die Farbe des Mondes Rückseite

Die Farbe des Mondes Rückseite

Die Liebesgeschichte ist zauberhaft romantisch und mit tollen Wortwechseln gespickt, bei denen ich oftmals schmunzeln musste. Ben und Nora sind beides als sehr starke Persönlichkeiten erschaffen und trotzdem man sie manchmal einfach nur schütteln möchte um sie wachzurütteln, sehr liebenswert. Während des sich lieben, sich hassen, sich vertrauen und sich begehren der zwei wird es nie langweilig. Durch ein gut durchdachtes Zusammenspiel von Liebe, Hass, Neid und Intrigen gelingt es Autorin Susanne Schomann bis zum Ende die Spannung aufrecht zu erhalten. Natürlich wird die Harmonie nicht von allen gern gesehen. Ich hatte zwar eine Idee, wer der Bösewicht ist, aber sicher kann man wirklich erst sein, als die Autorin es selbst auflöst. Leider kann ich nicht verraten, wie der Bösewicht sich die Aufmerksamkeit aller sichert und was es mit dem Titel des Buches auf sich hat. Beides hatte ich in der Form noch nicht gelesen und es ist toll. Wer die anderen Bücher der Autorin kennt, wird auf ein paar Bakannte treffen. Wieder ein wunderschöner Liebesroman von Susanne Schomann.

Erschienen im Mira Taschenbuch Verlag.

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Von |2016-12-26T15:58:47+00:00Samstag, März 22, 2014|Kategorien: Bücher|Tags: , , , |2 Kommentare

2 Comments

  1. Alexandra G. 24. April 2014 um 20:47 Uhr - Antworten

    Da ich die Reihe vom “Goldenen Kompass” bereits besitze und die Autorin von ”Die Farbe des Mondes” nicht kenne, möchte ich dafür in den Lostopf hüpfen

    LG
    Alexandra

  2. nicole 23. April 2014 um 08:27 Uhr - Antworten

    Hallo ihr lieben :-). Ich würde für das Buch der goldene Kompass indiue loistrommel springen wollen :-). Viel Spaß euch 🙂

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