Autorin Cassanda Day kenne ich schon ein paar Jahre. Unsere Blogtour zu ihrem Buch „In 50 Tagen zur Mrs. Grey“ ist die perfekte Gelegenheit, für ein ausführliches Interview.

Interview mit Cassandra Day

Wer sollte bei einer Buchverfilmung Deine Hauptcharaktere spielen? Welche ist Deine Lieblings – Hauptfigur? (Protagonist aus den eigenen Büchern)

Gleich so eine schwierige Frage! 🙂 Ich glaube, bei „In 50 Tagen zur Mrs. Grey“ würde ich gerne Amanda Seyfried als Tanja sehen und als Christoph einen jungen Michael Weatherly (so zu seiner Zeit bei NCIS Staffel 1 oder 2).

Meine derzeitige Lieblingshauptfigur ist Laura aus meinem kommenden Roman. Ich bin sehr überrascht, wie gut und mit wie viel Wortwitz sie sich durch die Situationen schlägt, in die ich sie werfe.

Mit welchem deiner männlichen Protagonisten hättest du gerne mal ein Date?

Hinter Cassandra Day stehen zwei Personen, das bedeutet, dass hinter allen männlichen Protagonisten die männliche Hälfte unseres Teams steckt und er sich um die Sprachweise und die verrückten Ideen kümmert. So gesehen habe ich sehr häufig Dates mit einem Teil meines Ehemanns und kann mich so gar nicht entscheiden, welche Figur ich nun wählen soll.

Welche Eigenschaft der Protagonisten mag man als Autor so gar nicht?

Figuren, die alles zerdenken. Das schwappt ein bisschen von mir herüber, ich zerkaue Dinge viel zu oft in meinem Kopf. Wenn meine Figuren jedoch damit anfangen, bin ich oft davon genervt und bringe sie wieder in Schwierigkeiten, damit sie keine Zeit mehr dafür haben.

Bücherregal Cassandra Day (eines von vielen)

Bücherregal Cassandra Day (eines von vielen)

Lässt Du sich die Geschichte entwickeln oder schreibst Du ganz akkurat nach dem ausgearbeiteten Plot?

70/30. Ich erstelle zunächst einen Plot und arbeite diesen auch sehr weit aus. Gewisse Figureneigenschaften entwickeln sich erst im Laufe der Geschichte. So wusste ich vor dem Schreiben zum Beispiel noch nicht, dass Tanja bei „In 50 Tagen zur Mrs. Grey“ sich als Hobby-Köchin herausstellen würde. Und manchmal gibt es leider auch Fälle, bei denen ich nach der Hälfte des Manuskripts den Plot noch mal umwerfe oder eine unvorhergesehene Wende einbaue.

Was ist das Schlimmste am Schreiben? Der Plot oder das Ausarbeiten und den Plot zu einer Geschichte schreiben?

Die Überarbeitung. Wenn ich im Text drin bin, schaffe ich meine 10-15 Manuskriptseiten am Tag. Überarbeiten dauert tausend Mal länger, ist tausendmal langweiliger und komplizierter. Da geht es weniger ums Erschaffen, sondern um den Feinschliff sowie das Abklopfen nach Fehlern. Besonders, wenn ich eine Seite entdecke, auf der die einzigen Verben ‚sein‘ und ‚sehen‘ sind, bin ich ganz schön gefrustet.

Wieviel Realität steckt in deinen Büchern? Verarbeitest Du gute und schlechte Erlebnisse darin oder alles Fiktion?

Ich baue regelmäßig Erlebnisse und Erfahrungen in meine Bücher ein. Einfach aus dem Grund, dass man am besten das beschreiben kann, was man selbst kennt. So sind die Figuren oft an Bekannte angelehnt und die Orte habe ich schon bereist.
Früher habe ich mit dem Schreiben schlechte Erfahrungen verarbeitet, dieser Einfluss ist ein wenig zurückgegangen, aber auch dabei gilt das Gleiche: Ich kann am besten schreiben, was ich nachempfinden kann.

Jetzt aber nicht falsch verstehen, nicht alles, was man in den Erotikbüchern schreibt, hat man auch erlebt. 😉 Ein paar Anekdoten haben sich aber auch so zugetragen. Denn ja, es gab in Berlin schon Leute, die in einem Möbelhaus übernachtet haben …

Ein Hobby von Cassandra Day ist backen.

Ein Hobby von Cassandra Day ist backen.

Kennst Du Schreibblockaden? Wenn ja, was tust Du dagegen?

Schreibblockaden sind fies! Mittlerweile habe ich gelernt, dass diese aus Stress und Katastrophen entstehen. Wenn sowieso gerade alles schief läuft oder ich einen 16-Stunden-Arbeitstag hinter mir habe, bekomme ich den Kopf nicht mehr frei. Um dieses gemeine Wort „Blockade“ jedoch nicht zu benutzen (denn mal ehrlich, das stresst nur noch mehr), hake ich bestimmte Tage einfach ab, dann kann ich nicht schreiben. Ansonsten hilft bei mir nur Entspannung und Ruhe, um mich wieder in den Schreibfluss zu versetzen oder neue Ideen hervorzukitzeln.

Was steht auf dem Schreibtisch, während Du arbeitest? Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse?

Kaffee und Tee sind eigentlich immer da, Sommer wie Winter. Da ich beim Schreiben oft nicht merke, wie viel ich nebenbei wegfuttere, liegt immer ein kleiner Teller mit Keksen oder eine Rippe Schokolade in Reichweite. Ansonsten würde ich auch eine ganze Tafel vernichten, ohne es zu genießen.

Prokrastinieren – Facebook und co. oder lässt Du Dich nicht ablenken? Ist Prokrastination evtl. sogar wichtig?

Nein, ich bin nie bei Facebook, nieeee. 🙂 Es gibt ja die tolle Ausrede, dass Autoren online präsent sein müssen und bei FB, Instagram und Co aktiv, um neue Leser anzusprechen. Daher hat das Rumsurfen bei FB natürlich seinen Zweck … Ja, ich lasse mich viel zu leicht ablenken, es ist unheimlich, wie schnell mal eine halbe Stunde verschwindet, weil ich kurz was recherchieren wollte und doch nur bei FB in Gruppen kommentiere.

Fotografieren ist ebenfalls ein Hobby von Cassandray Day.

Fotografieren ist ebenfalls ein Hobby von Cassandray Day.

Lektorat – Bist Du manchmal anderer Meinung wie der Lektor? Wie schnell werdet ihr euch einig?

Uneinigkeiten gibt es regelmäßig, aber bisher habe ich immer eine Lösung gefunden. Das eigene Buch ist ein Bisschen wie ein eigenes Kind – das muss ich mit Klauen und Fauchen verteidigen. Da Lektoren Texte jedoch verbessern wollen, nicht mutmaßlich zerstören (ich arbeite ja selbst als Lektor), muss ich mir die Vorschläge oft einfach nur durch den Kopf gehen lassen. Autoren sind leider betriebsblind und sehen ihre eigenen Fehler und Schwächen oft nicht.

Hattest Du ein peinliches oder lustiges Erlebnis auf einer Lesung?

Die peinlichste Lesung war an einer Schule vor ein paar Jahren. Den Termin hatte ich schon einige Wochen vorher ausgemacht und ich bin von der Anschrift auf der Homepage ausgegangen. Als ich jedoch dort ankam, war da nur eine Riesenbaustelle, die Schule selbst war ein paar Straßen in ein anderes Gebäude ausgewichen. Zum Glück war ich mit dem Auto unterwegs, denn mir blieben nur noch zehn Minuten.

Ab wann hat Dich Dein Umfeld ernst genommen und Freunde / Bekannte / Familie Deiner Arbeit als Autor respektiert?

Oh, ich trenne mittlerweile hart zwischen Buch-Menschen und Nicht-Buch-Menschen.
Ein Teil der Letzteren fragt mich immer noch, wann ich mal was Richtiges schreibe, einen Krimi zum Beispiel. Bzw. kann sich dieser Teil der Familie und Freunde nicht vorstellen, wie viel Arbeit das Schreiben und Veröffentlichen macht und dass ich mir deswegen auch die Nächte um die Ohren schlage. Es ist schwer, einem Freund mit acht Stunden Bürotag zu erklären, wie der Schreiballtag abläuft. Daher weiß ich nicht so genau, ob sie meine Arbeit respektieren oder dies noch als naive Liebelei abtun.

Wie kommt Deine Familie damit klar, wenn Du über dem Schreiben alles um Dich herum vergessen hast?

Bisher habe ich noch keine Geburtstagsfeier verschwitzt, und wenn ich mal wie wild etwas notieren muss, weil mir doch noch der entscheidende Gedanke kam, ist das, glaube ich, schon zum Normalzustand geworden.
Mein Mann schreibt selbst, daher vergessen wir beide oft alles andere oder sperren für ein paar Stunden die Welt aus. Das nimmt er relativ gelassen und zeigt Verständnis, soweit, dass er mich oft genug noch zur Arbeit treibt: „Schreib erst dein Tagesziel an Seiten!“ Wie oft ich diesen Satz zu hören bekomme. 🙂

Gemütliche Balkongestaltung bei Cassandra Day

Gemütliche Balkongestaltung bei Cassandra Day

Wie gehst Du mit negativer Kritik, schlechten Rezensionen um?

Schlechte Rezensionen gehören dazu. Wenn sie ohne Begründung geschrieben werden, ich meine damit diese Zwei-Satz-Konstruktionen, à la „Ne, mag ich nicht. Alles blöd“, dann ärgere ich mich darüber. Das hält jedoch nicht lange an.
Ansonsten kann ich aus jeder ehrlich gemeinten Kritik lernen. Was hat dem Leser nicht gefallen? Ist es etwas, das ich vielleicht auch in anderen Büchern falsch mache und kann ich das vermeiden? Schlechte Rezensionen sind dabei ein guter Denkanstoß.

Der Beruf des Autors – Liebe und Leidenschaft oder kann man ihn mit dem täglichen zur Arbeit gehen vergleichen? Hast Du feste Schreibzeiten?

Jaein, es ist sicherlich mit anderen kreativen Berufen vergleichbar, aber halt eine selbstständige Tätigkeit. Ich habe die Freiheit, meine Zeit selbst einzuteilen oder im Café zu erledigen. Dafür niemanden, der mir auf die Finger schaut, wenn ich lieber im Internet unterwegs bin und zu nichts komme. Es hat also Vor- und Nachteile. Persönlich brauche ich feste Strukturen, also Seitenlimits in der Woche, im Monat, Deadlines für die kommenden Projekte. Feste Schreibzeiten habe ich nicht, vor allen Dingen brauche ich Ruhe.

Schriftsteller heute und früher – Was hat sich verändert? Wurden Autoren früher mehr geachtet?

Vielleicht wurden Schriftsteller früher mehr geachtet, weil es noch nicht so viele von ihnen gab, die erfolgreich veröffentlichten, und es früher viel schwerer war, über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg informiert zu bleiben. Dank des Internets ist es für uns ganz leicht, Autoren aus aller Welt aufzustöbern, ich kann mir Bücher in allen Sprachen bestellen, die ich beherrsche.

Der Markt ist deutlich breiter geworden und somit ist der Autor an sich kein seltsames, verschrobenes Wesen mehr, das allein in seiner Kammer hockt und schreibt. Neben dem Ozean aus Autoren und unbekannten Werken, gibt es auch ein Paar Eisberge, gehypte Bestseller-Autoren, die verehrt werden wie es sich ein Goethe, Shakespeare oder Victor Hugo bestimmt nicht vorstellen konnte.

Cassandra Day

Cassandra Day

Wie gehst Du mit der Veränderung des Marktes um? Immer mehr Menschen meinen, ein Buch schreiben zu müssen. Sollte man als Autor eine „Lehre“ machen müssen, das Handwerk lernen oder soll weiterhin jeder schreiben, der sich dafür geeignet hält?

Ein Markt, der sich nicht weiter entwickelt, bedeutet Stillstand. Stillstand ist ökonomisch mit Verlust gleichzusetzen.
Ähnlich ist es mit dem Schreiben, es gibt keinen Punkt, an dem man sagen kann, ja, ab jetzt bin ich ausgelernter Schriftsteller. Schreiben ist ein Prozess, bei dem man sich konstant weiterentwickeln sollte. Es gibt auch keinen goldenen Stil, der sich am besten für ein Genre eignet, daher würde ich nie sagen, dass neue Autoren nicht ihren Stil testen und andere Wege beschreiten sollen. Schreiben kann jeder und darf auch gerne jeder versuchen, nur veröffentlichen sollte nicht jeder auf Gutdünken. Selfpublishing macht dies erstaunlich einfach, daher würde ich mir wünschen, dass einige Autoren sich besser informieren würden, bevor sie ihre Werke in die Welt schicken.
Ansonsten: Schreibt. Macht Fehler. Lernt Neues. Und schreibt.
Wenn dies ein Herzenswunsch ist, wird man sich von Nichts abhalten lassen.

Die Sprache – schreiben wie man spricht, wenn möglich noch mit Dialekt, oder hochdeutsch? Verändert das Schreiben Deine Artikulation im täglichen Miteinander?

Ich schreibe schon sehr lange, verschlinge seit vielen Jahren Bücher und bin ein klein wenig pedantisch, was die deutsche Sprache angeht. Daher gehörte ich nie zu den Leuten, die so etwas wie „Boahr, krass, ey, Alter!“ von sich gaben. Ich mag es, dass ich mich vernünftig ausdrücken kann.
Anders herum ist es in Büchern unabdingbar, Umgangssprache, Dialekte, … einzubauen. Erst so etwas macht Figuren lebendig und besonders. Menschen vergessen Buchstaben, schlucken Worte, berlinern oder haben seltsame Macken in ihrem Sprachgebrauch – Buchfiguren sollten dies auch.

Wie wichtig erachtest Du soziale Netzwerke, wie gehst Du damit um?

Soziale Netzwerke sind mittlerweile für mich die Plattform, um meine Bücher zu präsentieren oder mit Lesern Kontakt zu halten. Aber wie oben schon erwähnt, leider auch ein großer Zeitfresser.

Blogtour zu

Blogtour zu “Wie werde ich Mr. Grey”

Messen und Conventions – als Dank für Lesertreue oder eher nur Stress? Was bringt es Dir persönlich, Kontakt mit Deinen Lesern zu haben?

Messen und Cons sind doch nur ein Synonym für zu wenig schlafen, essen und viel Arbeit, oder? Und gleichzeitig immer die schönsten Tage, da man auch neue und alte Leser treffen kann. Ich bin gerne auf Messen unterwegs, da ich den Austausch suche. Ich möchte wissen, wie meine Bücher ankommen, gefallen haben und am liebsten tausend Fragen stellen. Selbst wenn die meisten Leser mir sicherlich nicht kapitelgenau ihre Erfahrung erzählen würden. Der Wunsch ist trotzdem da. 🙂
Außerdem bestärkt es einen, Leser zu treffen, die von den Geschichten mitgerissen worden sind. Das gibt Schub und hilft in schweren Zeiten, wenn es buchtechnisch mal so gar nicht läuft.

Fans – wieviel Fan – Nähe erträgt ein Autor? Musstest Du schon einmal unbequeme Entscheidungen treffen?

Eigentlich treffe ich mich sehr gerne mit Lesern auf Augenhöhe und gebe mir alle Mühe, zeitnah auf Fragen, Emails und dergleichen zu antworten. Unangenehm war der Stalker, der meine Aktivitäten bei Facebook und auf meinem Blog verfolgt hat und meine Bücher per Email weiter gesponnen hat.

Buchpreisbindung in Deutschland – gut oder nicht gut?

Es ist positiv, dass es Bücher überall zum gleichen Preis gibt und somit auch kleinere Läden die Möglichkeit haben, im Markt zu bleiben. Gleichzeitig würde ich mir auch ein paar mehr Aktionen wünschen, egal, ob es um Gewinnspiele geht, Sonderaktionen, ect. Leider verbietet die Buchpreisbindung dies. Vorbesteller-Aktionen wären ein Beispiel dafür oder auch Rabatte bei Serien.

Ausflugsbild von Cassandra Day

Ausflugsbild von Cassandra Day

Illegale Downloads – wie sehr wirken sie sich aus? Wie würdest Du Fans gegenübertreten, von denen Du weißt, sie loben Deine Bücher, haben sie aber auf illegalem Weg bezogen?

Ich würde sie fragen, was sie davon halten, wenn sie ein halbes Jahr hart für etwas schuften, Zeit, Geld und Liebe in z.B. ihr eigenes Ladengeschäft stecken, aber dann Leute auftauchen mit der Einstellung: Wie? Ich soll für deine Ware bezahlen? Nee, das geht nicht. Kann ich die nicht einfach umsonst mitnehmen und benutzen? Ich mag deine Sachen total gerne und empfehle dich auch weiter, aber Geld dafür ausgeben will ich nicht.
Zum Glück ist mir so etwas noch nie passiert!

Was hältst Du von Aussagen wie „mein Buch ist billiger als Dein Kaffee.“

Zum Aufrütteln sind sie gut. Diese ‚Geiz ist geil‘-Mentalität kann dem Buchmarkt und dem Schriftstellerdasein auf lange Sicht nur schaden. Leider werden Buchpreise nicht an dem Aufwand gemessen, den man fürs Schreiben und Veröffentlichen braucht. Was jetzt nicht heißen soll, dass Hardcover vierzig Euro kosten sollen … Aber anscheinend ist es normal, über zehn Euro für einen Kino-Blockbuster in 3D auszugeben, der vielleicht zwei Stunden unterhält, jedoch bei einem Buch am Geld geknapst wird.
Natürlich gibt es auch Leser, die jeden Euro dreimal umdrehen müssen, damit es für den Monat reicht, trotzdem schockiert mich die Schnäppchenjäger-Bewegung, die zurzeit vorherrscht. In den letzten Jahren ist alles teurer geworden, auch die Herstellung von Büchern, dennoch sollen die Preise nicht angehoben werden. Das kann auf lange Sicht nur unzählige Jobs der Branche kaputtmachen.

Möchtest Du Deinen Lesern etwas mit auf den Weg geben? Gibt es etwas, das Du noch loswerden möchtest?

Danke für die tolle Blogtour! Immerhin ist dies die letzte Station. 🙂
Außerdem freuen sich Autoren immer, wenn Leser sich bei ihnen melden. Viele trauen sich nicht, Autoren anzusprechen, aber wir warten nur darauf.

 

Danke für Deine Zeit, liebe Cassandra Day! Wer die Autorin gern treffen möchte, hat auf der Leipziger Buchmesse und der LoveLetter Convention die Gelegenheit dazu!

Im Rahmen unserer Blogtour zu “In 50 Tagen zur Mrs. Grey” verlosen wir ein Buchpaket von Cassandra Day. Die Teilnahme erfolgt auf den Blogs. Ab 18 Jahren und mit Wohnsitz in Deutschland. Das Gewinnspiel geht bis einschließlich 25. Februar 2016.