Autorin Bettina Kiraly habe ich kennengelernt, als sie vor einigen Jahren Testleser suchte. Ich wollte erst gar nicht, bin aber heute froh, dass ich ja gesagt habe! Testleser bin ich aum noch, aber ich mag ihre Bücher und den Mensch, der hinter dem Autor steckt.

Das Interwiev

Wer sollte bei einer Buchverfilmung Deine Hauptcharaktere spielen? Welche ist Deine Lieblings – Hauptfigur? (Protagonist aus den eigenen Büchern)

Ich beschränke mich beim ersten Teil der Frage jetzt mal nur auf die Adolescentia Aeterna-Reihe. Sonst wird die Antwort inzwischen zu umfangreich. Als Eva könnte ich mir gut Shailene Woodley vorstellen. Jul könnte von William Levy gespielt werden, Manus von Gaspard Ulliel. Ich habe bei den Männern eher weniger bekannte Schauspieler im Kopf. Die anderen Jungs brauchen natürlich auch ein paar attraktive Darsteller. Und nicht zu vergessen Evas Mädels. Oh, das Casting könnte spannend werden. Welche ist meine Lieblings-Hauptfigur? Ich würde sagen, das ist Manus, auch wenn ich an alle meine Bücher denke. Wenn sich die Idee in meinem Kopf sortiert hat, werdet ihr auch nochmal von ihm hören.

Mit welchem deiner männlichen Protagonisten hättest du gerne mal ein Date?

Wie soll eine glücklich verheiratete Frau die Frage nach einem Date beantworten? Ich würde lieber ein Date mit Manus haben statt mit Jul. Die bösen Jungs sind auf den ersten Blick vielleicht spannend. Langfristig binden würde ich mich aber an einen verlässlichen Kerl. Hm, mir fällt gerade Stephan aus „Gefährliches Herz“ ein. Ein Treffen mit ihm könnte auch ganz amüsant werden. Oder mit Charly aus der Mystic Wings-Reihe. Noch ein Polizist. Ich glaube, ich stehe auf Männer in Uniform.

Welche Eigenschaft der Protagonisten mag man als Autor so gar nicht?

Sturheit und eigenen Willen. Das kann einem Autor nämlich ganz schnell die geplante Geschichte zerstören. Aber genauso wenig mag ich es, wenn sie sich gar nicht helfen lassen wollen, ihr Glück zu finden. Oder wenn sie sich zu viel einmischen. Der ideale Protagonist hält einfach den Mund und lässt sich quälen.

Adolescentia Aeterna

Lässt Du sich die Geschichte entwickeln oder schreibst Du ganz akkurat nach dem ausgearbeiteten Plot?

Bei meinen ersten Büchern hatte ich nur einen sehr groben Plan. Der Startpunkt stand fest, das ungefähre Ziel auch. Alles dazwischen erzählten mir die Charaktere. Inzwischen setze ich mich mit meinen Helden vorab lange zusammen. Ich höre mir genau an, was sie erlebt haben, und überlege mir, wie ich ihre Geschichte am besten erzählen kann. Trotzdem kann es passieren, dass ich an einer Stelle merke, dass ich etwas ändern und anpassen muss. Ich beginne mit einem bestimmten Gefühl für die Geschichte, und am Ende gibt es viel mehr Zwischentöne.

Was ist das Schlimmste am Schreiben? Der Plot oder das Ausarbeiten und den Plot zu einer Geschichte schreiben?

Die Grundidee, den Grundkonflikt habe ich meist ganz schnell im Kopf. Es dauert länger, die gesamte Handlung der Geschichte auszuarbeiten. Meistens überlege ich in dieser eigentlich spannenden Phase mehrere Monate. Schließlich erschaffe ich eine eigene Welt. Das Schreiben selbst bedeutet mir unheimlich viel. Das fordert mich, die Worte richtig zu einer Szene zusammenzusetzen. Wenn ich mir mit der Planung nicht zu wenig Zeit gelassen habe (wodurch ich nicht genug Gefühl für die Charaktere habe), oder die Geschichte ausgesessen habe (dann freut es mich nicht mehr, das zu Papier zu bringen, was sich bereits so abgeschlossen fühlt), läuft das Schreiben grundsätzlich relativ flüssig.

Wieviel Realität steckt in deinen Büchern? Verarbeitest Du gute und schlechte Erlebnisse darin oder alles Fiktion?

Keines meiner Bücher entspricht hundertprozentig der Realität. Bestimmte Situationen habe ich erlebt oder beobachtet. Ich benutze meine persönlichen Erfahrungen. Doch ich bin keine der Heldinnen aus meinen Büchern. Schreiben ist Therapie für mich. Nicht weil ich über meine Probleme schreibe, sondern weil das Parallelleben in meinen Büchern mich ablenkt und alles relativiert. Dort kann ich das Schicksal aktiv beeinflussen.

Adolescentia Aeterna - Jule und Manus

Kennst Du Schreibblockaden? Wenn ja, was tust Du dagegen?

Während des Schreibens komme ich ab und an zu Szenen, bei denen ich um jedes weitere Wort ringen muss. Außerdem gibt es Tage, da ist mein Kopf einfach leer. Dann hilft mir einfach nur schreiben. Ich schließe die Augen, versuche mich in die Situation einzufühlen, überlege, wie ich selbst die Szene erleben würde. Je nach Art der Blockade helfen noch andere Tricks wie Kapitel erst mal überspringen oder den Laptop für kurze Zeit zuklappen.

Was steht auf dem Schreibtisch, während Du arbeitest? Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse?

Wasser und Süßigkeiten (am liebsten Knabberzeug oder Marshmellows). Außerdem läuft Musik. Für jedes Buch lege ich mir einen eigenen Soundtrack mit spannender Musikrichtung an.

Prokrastinieren – Facebook und co. oder lässt Du Dich nicht ablenken? Ist Prokrastination evtl. sogar wichtig?

Ich lasse mich leider leicht ablenken. Ein Gedanke in eine andere Richtung, und der Tonfall im Kapitel ändert sich. Inzwischen bin ich einigermaßen gut darin, ganz bei meiner Geschichte zu bleiben. Aber natürlich gibt es Momente, in denen man viel zu tief drinsteckt, in denen man sich in der Geschichte verlaufen hat. Dann tut ein Schritt zurück und das Beschäftigen mit anderen
Dingen gut.

Lektorat – Bist Du manchmal anderer Meinung wie der Lektor? Wie schnell werdet ihr euch einig?

Natürlich bin ich mal anderer Meinung wie meine Lektorin oder auch wie meine Testleser. Bei einer meiner letzten Geschichten hat mir eine liebe Kollegin vorgeschlagen, ich sollte das erste Kapitel streichen. Zuerst war ich fassungslos. Ein ganzes Kapitel streichen? Darin wird doch die Vorgeschichte vorgestellt. Irgendwann habe ich mich etwas mit dem Gedanken angefreundet. Und als dann meine Lektorin der gleichen Meinung war, flog das Kapitel tatsächlich relativ leicht. Ich arbeite hauptsächlich mit Susanne Pavlovic zusammen. Sie ist professionell und hat mit ihren Vorschlägen meistens Recht. Trotzdem lese ich mir ihre Anmerkungen durch, lasse sie die Nacht über nachwirken und setze mich erst dann damit auseinander. Das hilft mir, aus der Verteidigungsposition als Mama meines Werkes zu kommen.

Hattest Du ein besonderes Erlebnis auf einer Lesung?

Gleich bei meiner ersten Lesung wurde mir beinahe die Show von einem kleinen Kind gestohlen, das ununterbrochen im Gang zwischen den Tischen herumlief. Die großartigste Atmosphäre hatte die Lesung auf der Rosenburg. Ich durfte mit meinem Kollegen und einem Musiker in einem alten Rittersaal lesen. Angeblich handelte es sich bei dem Raum früher um einen Treffpunkt der Illuminaten.

Ab wann hat Dich Dein Umfeld ernst genommen und Freunde / Bekannte / Familie Deiner Arbeit als Autor respektiert?

Meine Kinder und mein Mann sind stolz auf mich. Einige meiner Freunde sind Leser und Fans. Aber für alle anderen ist meine Arbeit sehr abstrakt. Die Dinge, mit denen ich mich täglich neben dem Schreiben beschäftige, die Begeisterung für das, was ich tue, das Bedürfnis zu schreiben, egal was gerade um mich herum passiert: das können leichter Menschen verstehen, die sich selbst mit Büchern intensiv beschäftigen. Um deine Frage zu beantworten: Vielleicht, wenn ich einen Bestseller schreibe ;-)

Wie kommt Deine Familie damit klar, wenn Du über dem Schreiben alles um Dich herum vergessen hast?

Schlecht 😉 Ich versuche meine Aufmerksamkeit immer auf das zu konzentrieren, womit ich mich grade beschäftige. Wenn ich mit meinen Kids zusammen bin, schiebe ich das Schreiben nach Möglichkeit ganz weit weg. Manchmal stecke ich aber noch in einer Geschichte drin. Ich musste aufhören zu schreiben, obwohl ich eine ideale Formulierung im Kopf hatte. Ich hatte eine Idee und konnte sie nicht mehr notieren. Dann krieg ich schon mal Schimpfe von meinen Kids, weil ich ihnen nicht zuhöre.

Wie gehst Du mit negativer Kritik, schlechten Rezensionen um?

Schlechte Rezensionen versetzen mir im ersten Moment immer noch einen Stich ins Herz. Doch ich unterscheide ganz klar nach Art der Bewertung. Hat der Rezensent Recht und ich muss etwas ändern? Oder hat er einfach eine andere Meinung als ich? Ich versuche daraus zu lernen, aber manchmal muss man einfach akzeptieren, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt.

Weitere Bücher von Bettina Kiraly

Der Beruf des Autors – Liebe und Leidenschaft oder kann man ihn mit dem täglichen zur Arbeit gehen vergleichen? Hast Du feste Schreibzeiten?

Man hört diese Formulierung immer wieder: Schreiben ist kein Beruf sondern eine Berufung. Aber zum Beruf des Autors gehört viel mehr dazu als eine Grundidee zu einer Geschichte zu haben. Werbung macht einen großen Teil der Arbeit aus. Es bereitet mir nicht immer alles nur Spaß. Für mich kann ich das Autorendasein nicht mit einem normalen Beruf vergleichen. Früher bin ich aus dem Büro rausgegangen und war von der Arbeit weg. Als Autorin beschäftigt mich das Schreiben rund um die Uhr. Ich werde ununterbrochen inspiriert. Ich habe eine To-Do-List im Kopf, die niemals kürzer zu werden scheint. Ich bin keine Angestellte mehr sondern Chef meiner Denkfabrik. Ich muss aufpassen, mich davon nicht auffressen zu lassen. Fixe Schreibzeiten habe ich, ja. Wenn meine Kids zwischen acht und zwölf außer Haus sind, kümmere ich mich in der Zeit um den Haushalt, die Einkäufe, das Kochen und arbeite dazwischen. Abends komme ich auch fix eine Stunde zum Schreiben. Am Wochenende muss ich die Schreibzeit zurückfahren. Alles andere entscheidet sich situationsbedingt.

Schriftsteller heute und früher – Was hat sich verändert? Wurden Autoren früher mehr geachtet?

Ich glaube schon, dass das Schaffen von Autoren mehr geschätzt wurde. So positiv die Möglichkeit des Selfpublishings für mich und andere Kollegen ist, die Leser sehen Bücher inzwischen mit anderen Augen. Es gibt einfach auch viele schlecht gemachte Bücher. Die Autoren mussten sich früher selbst nicht so viele Gedanken über Werbung und Selbstdarstellung machen. Homepage, Blog, Facebookfanseite, Twitter und Co. … das hat früher noch niemanden interessiert.

Wie gehst Du mit der Veränderung des Marktes um? Immer mehr Menschen meinen, ein Buch schreiben zu müssen. Sollte man als Autor eine „Lehre“ machen müssen, das Handwerk lernen oder soll weiterhin jeder schreiben, der sich dafür geeignet hält?

Es ist schwer, dieses Thema mit einem Satz zusammenzufassen. Ich persönlich halte nichts von einer Lehre, weil es schon jetzt unseriöse Angebote auf diesem Gebiet gibt. Menschen werden dazu verlockt, Geld für Kurse auszugeben, die nicht garantieren können, dass man danach ein guter Autor ist. Einer Kollegin gab ich vor Jahren einmal Verbesserungsvorschläge zu ihrem Buch, aber sie meinte, sie hätte das aber so gelernt. Ich selbst war zu meinen Beginnen schlecht. Im Nachhinein betrachtet weiß ich, dass ich erst nach sechs, sieben Büchern den Dreh raus hatte, worauf ich achten musste. Typische Anfängerfehler hab ich durch Autorenkollegen und Schreibratgeber ausmerzen können. Bei der Zusammenarbeit mit Lektoren habe ich unheimlich viel gelernt. Aber alleine und ohne entsprechende Übung und Routine macht man einfach vieles falsch. Wer sich zum Schreiben berufen fühlt, soll es tun. Er soll sich nur bewusst sein, dass nicht jeder zum Autor geeignet ist und dass sich daran ohne Hilfe auch nichts ändern wird. Und es gibt keine Garantie, erfolgreich zu sein. Es ist ob keine Frage von Können sondern von Glück.

Die Sprache – schreiben wie man spricht, wenn möglich noch mit Dialekt, oder hochdeutsch? Verändert das Schreiben Deine Artikulation im täglichen Miteinander?

Das Schreiben im Dialekt ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend. Dabei muss ich mich viel zu sehr auf die Schreibweise jedes einzelnen Wortes konzentrieren. Im Alltag spreche ich sowohl Hochdeutsch (mit meinen Kids) als auch Dialekt. Ich benutzte Sprache jedenfalls bewusster, seit ich schreibe. Ich befürchte, manchmal rede ich ziemlich geschraubt. Aber ich finde schön, wie man die Bedeutung eines Satzes mit kleinen Abstufungen bei der Wortwahl ändern kann.

Bettina Kiraly hat eine Liebe für ausgefallene Socken :D

Wie wichtig erachtest Du soziale Netzwerke, wie gehst Du damit um?

Die Leser möchten vieles über Autoren wissen, sie möchten auf dem Laufenden gehalten werden. Ich finde es schön, mich mit Lesern direkt austauschen zu können. Doch dieses ständige Präsentsein kann auch anstrengend sein. Es frisst Zeit und Energie. Ich glaube, jeder Autor muss für sich da das richtige Maß finden. Ich bin noch auf der Suche.

Messen und Conventions – als Dank für Lesertreue oder eher nur Stress? Was bringt es Dir persönlich, Kontakt mit Deinen Lesern zu haben?

Ich liebe Kontakt mit meinen Lesern. Direktes Feedback bei Lesungen zum Beispiel sind mir total wichtig. Meine Messeerfahrungen sind beschränkt. Ich war letztes Jahr das erste Mal auf der Frankfurter Buchmesse und fand das Meet & Greet mit Lesern und Bloggern über meinen Verlag toll. Leider ist die Anreise von Österreich zu den großen Messen in Deutschland etwas länger. Aber ich werde heuer wieder in Frankfurt sein. Damit belohne ich nicht nur meine Leser sondern auch mich selbst.

Fans – wieviel Fan – Nähe erträgt ein Autor? Musstest Du schon einmal unbequeme Entscheidungen treffen?

Ich denke mir, dass dieses Thema für einen sehr bekannten Autor zum Problem werden kann. Bislang habe ich auch nur wenige negative Erfahrungen in dem Bereich gemacht. Es freut mich, wenn ich in meiner Heimat auf das Schreiben angesprochen werde, versuche meine Arbeit meinen Mitmenschen aber auch nicht aufzudrängen.

Buchpreisbindung in Deutschland – gut oder nicht gut?

Meiner Meinung nach ist Buchpreisbindung wichtig. So wird am leichtesten gewährleistet, dass ich als Autor fair und über alle Portale gleich bezahlt werde. Aber dazu gibt es vermutlich fundiertere Meinungen als meine.

Bücherregal von Bettina Kiraly

Illegale Downloads – wie sehr wirken sie sich aus? Wie würdest Du Fans gegenübertreten, von denen Du weißt, sie loben Deine Bücher, haben sie aber auf illegalem Weg bezogen?

Die meisten meiner Bücher waren schon einmal auf illegalen Plattformen. Für mich als Autor ist das eine Tatsache, die mir schwer zu schaffen macht. Ich leiste Arbeit, für die ich gerne fair bezahlt werden möchte. Die Leute, die Bücher illegal downloaden und tauschen, wissen oft nicht, was sie damit den Autoren antun. Dabei ist die Sache ganz einfach. Niemand käme auf die Idee, freiwillig auf sein Gehalt zu verzichten. Warum sollte ich es also stillschweigend tun? Wenn ich wüsste, dass jemand bestimmter meine Bücher illegal erworben hat – wobei ich es besonders schlimm finde, wenn auf diesen illegalen Seiten auch noch etwas für die ebooks bezahlt wird. Da kann man sie doch gleich offiziell kaufen -, dann würde ich versuchen, demjenigen die Folgen klar zu machen. Wie soll ich mich über ein Lob von so einer Person freuen? Ich glaube nicht, dass man sich als richtiger Fan bezeichnen darf, wenn man den Autor beklaut.

Was hältst Du von Aussagen wie „mein Buch ist billiger als Dein Kaffee.“

Die Preisgestaltung eines ebooks ist eine schwierige Sache. Leser möchten natürlich lieber weniger als mehr für Bücher ausgeben. Ich halte nichts von Billigpreisen, will aber auch nicht zu teuer sein. Hinter einem Buch steckt so viel mehr als die reine Schreibzeit. Es erfordert Planung vorab, Werbung danach. Ich stufe die Preise meiner Bücher also sehr klar nach Umfang und Aufwand ab.

Möchtest Du Deinen Lesern etwas mit auf den Weg geben? Gibt es etwas, das Du noch loswerden möchtest?

Ich möchte Danke sagen an all jene, die es mir mit dem Kauf, dem Bewerten, dem Mögen meiner Bücher ermöglichen, besondere Geschichten über außergewöhnliche Frauen zu schreiben. Ich danke denen, die an mich glauben und die mich mit ihren Kommentaren aufmuntern, wenn ich mich durch schwere Phasen kämpfe. Lest weiterhin fleißig Bücher, und erzählt anderen, wenn ihr sie mögt. Damit könnt ihr Autoren am aktivsten unterstützen.

Danke für die Möglichkeit für dieses sehr persönliche Interview, Britt.

Sehr gern!

Die Teilnahme am Gewinnspiel kann ab einem Alter von 18 Jahren und mit gültigem Wohnsitz in Deutschland erfolgen. Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar und der Gewinner erklärt sich im Gewinnfall mit der Veröffentlichung seines Vornamens einverstanden.

Die Gewinner werden im Gewinnfall nicht benachrichtigt. Sie haben 14 Tage Zeit, sich zu melden. Danach erfolgt eine Neuverlosung.

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Social Media Assistentin bei Authors Assistant
Hallo, schön, dass Sie hier sind! Ich bin Britt und 43 Jahre jung. Social Media Assistentin und Blogger aus Leidenschaft. Ich betreue mehrere Social Media Profile amerikanischer Autoren. Wenn mir nicht nach bloggen ist, tobe ich mich kreativ an der Nähmaschine aus.
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